ACI Marina Split

| Lage | Uvala Baluni 8, 21000 Split, Kroatien, an der Westseite des Stadthafens nördlich der Halbinsel Sustipan |
|---|---|
| Position | 43 30 08.6 N, 016 25 46.3 E, laut Dockwalk |
| Betreiber | ACI d.d. (Adriatic Croatia International Club), gegründet 1983, seit 1997 an der Börse Zagreb notiert, rund 79 Prozent bei der Republik Kroatien |
| Kette | zweiundzwanzig ACI-Marinas und ein Ankerplatz von Umag bis Dubrovnik, achtzehn davon ganzjährig geöffnet, laut ACI-Preisliste 2026 |
| Liegeplätze | 318 im Wasser und 15 an Land laut ACI; Angaben Dritter reichen von 318 bis 364 im Wasser und von 15 bis 60 an Land |
| Schiffsgrößen | bis 90 m Länge über alles am Tagesliegeplatz. Die Jahresgrenze bestreitet ACI selbst: die Internetseite der Marina nennt 26 m, die ACI-Preisliste 2026 nennt Jahrespreise bis 50 m |
| Höchster Tiefgang | 5 m laut Dockwalk; ACI veröffentlicht keine Tiefenangabe, andere Verzeichnisse nennen alles zwischen 3 m und 9.5 m |
| Festmachen | mediterran an ausgelegten Muringleinen, der Liegeplatz wird bei Ankunft von einem Marinero zugewiesen |
| UKW | Kanal 17 für die Marina, Kanäle 10 und 16 für die Hafenmeisterei Split |
| Im Liegeplatzpreis enthalten | Strom und Wasser für den normalen Bordbetrieb sowie die Abfallentsorgung. Split gehört nicht zu den ACI-Marinas mit Verbrauchszählern |
| Treibstoff | kein Tankliegeplatz in der Marina. Die Station liegt etwa 0.05 Seemeilen nördlich vor dem Hotel Marjan, und zollfreien Treibstoff gibt es nirgends in Kroatien |
| Werft | 15 Landliegeplätze und ein mit 10 Tonnen angegebener Kran; die Tarife für Landliegeplatz und Kran enden bei 14 m |
| Geöffnet | ganzjährig. Rezeption 07:00 bis 22:00 Uhr im Juli und August, 08:00 bis 21:00 Uhr in den Übergangsmonaten, 08:00 bis 18:00 Uhr im Winter |
| Auszeichnungen | Blue Flag sowie der Preis Naturally Yours des kroatischen Ministeriums für nachhaltigen Tourismus |
| Flughafen | Split, rund 19 km westlich des Stadtzentrums und etwa 26 km Straße von der Marina, 3.88 Millionen Passagiere im Jahr 2025, zweitgrößter Kroatiens, eine saisonale Langstreckenverbindung |
| Nebenan | der Hafen von Split, der größte Passagierhafen Kroatiens und der drittgrößte im Mittelmeer, mit acht Inselfährlinien und neun weiteren Passagierlinien |
Wo der Liegeplatz wirklich liegt
Die ACI marina Split liegt in der Uvala Baluni an der Westseite des Stadthafens von Split, unmittelbar nördlich der bewaldeten Halbinsel Sustipan. Dockwalk gibt die Position mit 43 Grad 30 Minuten 08.6 Sekunden Nord und 016 Grad 25 Minuten 46.3 Sekunden Ost an. Das ist ein Stadtliegeplatz im wörtlichen Sinn. Der Diokletianpalast, der spätrömische Kern, aus dem die ganze Stadt gewachsen ist und der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, liegt rund zwanzig Minuten zu Fuß an der Uferpromenade entlang oder wenige Minuten mit dem Wassertaxi entfernt. Die Lungomare von Split, die Uferpromenade, die nach Westen unter den Marjan-Hügel führt, beginnt am Tor der Marina. ACI beschreibt das Becken selbst als durch einen massiven Felswellenbrecher gegen südliche Winde und schweren Seegang geschützt, mit den Häfen zweier Segelclubs daneben.
Die andere Hälfte dieser Lage ist ein arbeitender Verkehrsknoten. Split ist der größte Passagierhafen Kroatiens und gilt allgemein als drittgrößter Passagierseehafen des Mittelmeers; er bewegt in der Größenordnung von sechs Millionen Passagieren im Jahr, mit acht Inselfährlinien und neun weiteren Passagierlinien, die von den Stadtkais wenige hundert Meter östlich der Marina ablegen. Die Folgen sind dauerhaft und nicht gelegentlich. Auslaufende Schiffe haben im Manöver Vorfahrt, und ACI rät unmissverständlich dazu, sie nicht zu behindern. Ankern ist im gesamten Hafen außer im Notfall verboten. An einem Julinachmittag nimmt das Becken einen stetigen Zug von Fähr- und Schnellkatamaranwellen auf. Sie liegen im Verkehr und nicht neben ihm, und das hält kein Wellenbrecher der Welt auf.

Die Kette, in die Sie tatsächlich einsteigen
ACI steht für Adriatic Croatia International Club, gegründet 1983, und die Preisliste 2026 beschreibt ein Netz von zweiundzwanzig Marinas und einem Ankerplatz von Umag in Istrien bis Dubrovnik. Achtzehn dieser Marinas sind ganzjährig geöffnet, Split gehört dazu; die vier Saisonmarinas und der Ankerplatz Zut haben vom 1. April bis 31. Oktober geöffnet. Das Unternehmen ist seit 1997 an der Börse Zagreb notiert, und rund 79 Prozent liegen über das für Staatsvermögen zuständige Ministerium bei der Republik Kroatien. Diese Eigentümerstruktur ist für einen Käufer aus einem unglamourösen Grund wichtig: Eine staatlich kontrollierte börsennotierte Gesellschaft veröffentlicht ihren Tarif. Wo eine private Superyachtmarina eine Preisanfrage mit einem Angebot beantwortet, druckt ACI für jedes Meterband, für jede Saison und für jede Marina der Kette eine Zahl und stellt das Dokument auf die eigene Internetseite.
In der Praxis treten Sie einem System bei und mieten nicht bloß einen Platz. Liegeplatzverträge gibt es in fünf Kategorien: täglich, monatlich, Halbjahr Winter, Halbjahr Sommer und jährlich, jeweils nach Verfügbarkeit. Ein Jahresliegeplatz wird durch eine Vorauszahlung von 30 Prozent des Jahrespreises reserviert; diese Buchung gilt ein Jahr, und wenn Sie es sich anders überlegen oder nicht erscheinen, stellt ACI ausdrücklich klar, dass die Anzahlung nicht erstattet wird. Inhaber von Jahresverträgen werden automatisch ACI-Mitglieder und führen die ACI Card, die einen Stellplatz in der Marina bringt, soweit Platz vorhanden ist, dazu Nachlässe in der ganzen Kette und Treueprämien nach zehn, fünfzehn, zwanzig, fünfundzwanzig, dreißig, fünfunddreißig und vierzig Jahren ununterbrochener Jahresliegezeit. Wer einen Jahresvertrag während der Laufzeit auf eine andere ACI-Marina übertragen will, braucht die schriftliche Zustimmung des ACI-Vorstands und zahlt einen Aufschlag, wenn die neue Marina in einer höheren Preiskategorie liegt, ohne jede Erstattung, wenn sie in einer niedrigeren liegt.

ACIs Internetseite begrenzt den Jahresliegeplatz auf 26 m. ACIs eigene Preisliste nennt einen Jahrespreis für 50 m. Dieselbe Gesellschaft, dasselbe Jahr, zwei veröffentlichte Antworten.

Was ein Liegeplatz kostet, auf den Meter genau
Die folgenden Zahlen stammen aus ACIs eigener Preisliste 2026 für die marina Split, gültig ab 1. April 2026, in EUR und einschließlich 25 Prozent kroatischer Mehrwertsteuer. Wasserliegeplatz pro Tag in der Hochsaison, 1. Juli bis 31. August: EUR 138 für 10 m, EUR 168 für 12 m, EUR 204 für 15 m, EUR 298 für 20 m, EUR 568 für 24 m, EUR 858 für 30 m, EUR 1,280 für 40 m, EUR 1,670 für 50 m, EUR 2,088 für 60 m und EUR 3,308 für 90 m, womit die Tabelle endet. Die Zwischensaison, 1. April bis 30. Juni und 1. September bis 31. Oktober, ist etwas günstiger: EUR 160 für 12 m, EUR 284 für 20 m, EUR 816 für 30 m. Der Winter, 1. Januar bis 31. März und 1. November bis 31. Dezember, ist nochmals günstiger mit EUR 142 für 12 m und EUR 260 für 20 m. Ein Jetski zahlt in der Hochsaison EUR 62 am Tag.
Zwei Zuschläge verändern diese Zahlen erheblich. Im Juli und August steigt der Tagessatz freitags, samstags und sonntags um 10 Prozent, also genau dann, wenn eine Chartercrew den Liegeplatz braucht. Und Katamarane und Trimarane zahlen in Split ganzjährig 100 Prozent mehr, in jeder Liegeplatzkategorie, im Wasser wie an Land. Das ist das obere Ende von ACIs Mehrrumpfstaffel, das Split sich mit acht weiteren Marinas der Kette teilt, und es bringt einen 12-m-Katamaran an einem Julisamstag auf über EUR 360 pro Nacht. Längere Verträge rechnen sich besser. Der Monatspreis für einen Wasserliegeplatz liegt 2026 bei EUR 3,800 für 12 m und EUR 6,750 für 20 m zwischen dem 1. April und dem 15. Oktober und fällt vom 16. Oktober bis 31. März auf EUR 2,508 und EUR 4,456. Der Jahrespreis beträgt EUR 9,592 für 12 m, EUR 12,850 für 15 m, EUR 21,178 für 20 m und EUR 29,388 bei 26 m. Sechsmonatsverträge für den Sommer liegen bei etwa drei Vierteln des Jahreswerts, Sechsmonatsverträge für den Winter bei etwa drei Fünfteln.

Die 26-Meter-Grenze, der ACIs eigene Preisliste widerspricht
Die wichtigste strukturelle Tatsache zu dieser Marina ist, dass ACI die Frage, wie groß ein Boot sein darf, das hier eine Saison unter Vertrag nimmt, auf zwei unvereinbare Weisen beantwortet. Die Internetseite der ACI marina Split nennt eine höchstzulässige Schiffslänge von 90 m für den Tagesliegeplatz und 26 m für den Jahresliegeplatz, und Verzeichnisse Dritter wiederholen die 26 m. ACIs eigene Preisliste 2026 sagt etwas anderes: Die mit YEARLY überschriebene Tabelle für Wasserliegeplätze führt jeden Meter von 8 m bis 50 m auf, mit EUR 36,304 im Jahr für 30 m, EUR 59,356 für 40 m, EUR 72,326 für 45 m und EUR 85,294 für 50 m, und neben jedem Wert steht ein Sommer- und ein Winterhalbjahrespreis. Die Monatstabelle auf der Seite davor reicht bis 90 m und nicht bis 26 m. Yotters wird aus diesen beiden Antworten weder einen Mittelwert bilden noch raten, welche von beiden der Redaktionsfehler ist, denn auf einem Mittelwert kann niemand festmachen; lassen Sie sich vom Büro schriftlich geben, welches Dokument die Marina gelten lässt, bevor Sie eine Saison planen. Unstrittig ist, was hinter den Liegeplätzen steht: fünfzehn Landliegeplätze, ein mit 10 Tonnen angegebener Kran und Tarife für Landliegeplatz und Kran, die bei 14 m schlicht aufhören. Welche Zahl auch gilt, für irgendetwas Größeres gibt es hier weder Refit noch Winterlager an Land, und die Marina liest sich als Ort, an dem man mitten in einem dalmatinischen Törn drei Tage bleibt, Gäste wechselt, einklariert und einer Crew eine Stadt gibt.
Charterbetreiber zahlen für das Privileg, hier zu liegen. ACIs Bedingungen 2026 schlagen auf die Monats-, Halbjahres- und Jahresgebühr 20 Prozent auf, wenn ein Schiff in Split, Trogir, Slano oder Dubrovnik gewerblich eingesetzt wird, gegenüber 15 Prozent in den meisten anderen ACI-Marinas und gar nichts in Umag und Cres. Zwei kleinere Regeln sollte man vor der Anreise kennen. Halbtagesliegeplätze zu 50 Prozent des Tagessatzes gibt es in der ganzen Kette, ausdrücklich aber nicht in Split, Umag, Supetarska Draga und Trogir, ein Mittagsstopp kostet hier also einen vollen Tag. Und Strom, Wasser und Abfallentsorgung für den normalen Bordbetrieb sind in Split im Liegeplatzpreis enthalten; die Ausnahmen mit Zähler im ACI-System sind Rovinj, Slano und Dubrovnik beim Strom sowie Rovinj und Dubrovnik beim Wasser. Für ein Boot, das den ganzen Winter am Landstrom hängt, ist dieser Einschluss bares Geld wert, und man übersieht ihn leicht, wenn man eine kroatische Preisliste gegen eine italienische hält.

Die Ansteuerung, die Feuer und die Ecke, die niemand vermessen hat
ACIs eigene Ansteuerungshinweise sind ungewöhnlich ausführlich und vor dem Einlaufen die Lektüre wert. Die Hafeneinfahrt ist breit und durch Feuer und Tagesmarken bezeichnet. Als Landmarken dienen der Glockenturm der Kathedrale des heiligen Domnius, Kap Sustipan und das Seefahrerdenkmal, ein beleuchteter Steinobelisk mit Fl(2) W 20s 54m 10M. An Backbord trägt das steinige Kap Sustipan einen roten Turm, Fl R 6s 9m 5M. An Steuerbord steht auf dem Kopf des Hauptwellenbrechers ein weithin sichtbarer grüner Leuchtturm, Fl G 6s 11m 10M, mit Nebelsignal und einem Horn von dreißig Sekunden. Der innere Wellenbrecher an der östlichen Einfahrt zur Marina ist durch einen roten Turm mit Säule, Galerie und Feuer bezeichnet, Fl R 2s 6m 3M. ACI empfiehlt die Karten des kroatischen hydrographischen Instituts 101, 300-33, INT3412, 100-21, 100-26, MK-16, MK-18 und Plan 47. Arbeitskanal ist UKW-Kanal 17; die Hafenmeisterei Split hört auf 10 und 16.
Dann die Fallen, die ACI ebenfalls veröffentlicht und die in den meisten Führern fehlen. Die neu gebaute westliche Uferfront ist hydrographisch nie vermessen worden, weshalb das Festmachen dort verboten ist, außer beim Anlaufen der Tankstelle. Die Marina und die kleinen Häfen westlich davon steuert man an, indem man dicht am Kopf des inneren Wellenbrechers vorbeigeht. Die Tankstelle liegt nicht in der Marina: Sie befindet sich etwa 0.05 Seemeilen nördlich vor dem Hotel Marjan, und eine Fahrtenseglerquelle warnt vor unbezeichneten Felsen unter der Wasserlinie auf der direkten Linie zwischen der Marinaeinfahrt und dem Tankliegeplatz. Die Öffnungszeiten der Rezeption wandern mit der Saison, von 07:00 bis 22:00 Uhr im Juli und August, von 08:00 bis 21:00 Uhr in den Übergangsmonaten und von 08:00 bis 18:00 Uhr über den Winter. Die Wassertiefe ist die eine Zahl, über die sich niemand einig ist, und sie steht auf ACIs eigener Seite überhaupt nicht.

Einklarieren in Kroatien, die Vignette und die Kurtaxe
Ein ausländisches Schiff meldet seine Ankunft in kroatischen Gewässern über den eNautika-Dienst des Ministeriums an und nimmt den kürzesten Weg zu einem für den internationalen Verkehr geöffneten Hafen; Split gehört mit seinen internationalen Fährverbindungen dazu, und ACI führt den Zoll unter den Diensten neben der Marina auf. Was die Kroaten weiterhin Vignette nennen, ist förmlich die Gebühr für die Sicherheit der Schifffahrt und den Schutz des Meeres vor Verschmutzung zuzüglich Leuchtfeuerabgaben, und sie bemisst sich nach Länge über alles und Motorleistung. Zwei Dinge daran überraschen viele. Sie lässt sich nicht für einen kurzen Zeitraum kaufen: Wann immer Sie zahlen, läuft sie nur bis zum 31. Dezember desselben Jahres, eine im Oktober eintreffende Yacht zahlt also dasselbe wie eine, die im April kommt. Und der Tarif ist nirgends als einfache Tabelle veröffentlicht, die ein Eigner nachlesen könnte. Die Rechenbeispiele eines kroatischen Agenten nennen EUR 43.40 für ein 9.5 m langes Segelboot mit 20 kW, EUR 108.10 für eine 14.5 m lange Segelyacht mit 81 kW und EUR 390.54 für eine 16.5 m lange Motoryacht mit 1,100 kW; ein anderer Agent veröffentlicht eine Formel, die um ein Mehrfaches höhere Werte ergibt, rechnen Sie also nach der amtlichen Berechnung und nicht nach irgendjemandes Tabelle.
Getrennt davon muss die Crew- und Passagierliste bei der Hafenmeisterei oder einer ihrer Außenstellen bestätigt werden, und Charterbetreiber melden ihre Crews vor jedem Törn über das eCrew-System. Die nautische Aufenthaltsgebühr ist eine dritte, davon unabhängige Zahlung und wird über das Portal nautika.evisitor.hr der kroatischen Zentrale für Tourismus geleistet. Sie kann nach Schiffslänge oder, für einen kurzen Aufenthalt, mit EUR 1.33 pro Person und Nacht bezahlt werden, je nachdem, was günstiger ist. Nach Länge zahlt ein Boot von 12 bis 15 m EUR 27.87 für drei Tage, EUR 111.49 für fünfzehn Tage, EUR 185.81 für dreißig Tage und EUR 557.44 für ein volles Jahr; ein Boot über 20 m zahlt EUR 796.34 im Jahr. Boote unter 7 m sind befreit. Diese Sätze gelten seit dem 1. Januar 2022 und waren im August 2026 noch immer die im Portal veröffentlichten Sätze, was für mediterrane Verhältnisse eine ungewöhnliche Beständigkeit ist.
Chartermehrwertsteuer, Kabotage und was Kroatien nicht hergibt
Kroatien erhebt auf die Chartergebühr einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 13 Prozent gegenüber einem Regelsatz von 25 Prozent, und das ist der wichtigste einzelne Grund dafür, dass die Charterflotte der östlichen Adria so groß ist, wie sie ist. Der ermäßigte Satz gilt für Charter, die in Kroatien beginnen, und für die in kroatischen Gewässern verbrachten Tage, wenn ein Charter außerhalb der Europäischen Union beginnt. Er deckt die Vermietung der Yacht samt Crew ab und sonst nichts. Nebenleistungen und Einkäufe an Bord fallen nicht darunter, und Geld, das während eines Charters aus der Bordkasse für Treibstoff, Verpflegung und Gästeleistungen ausgegeben wird, lässt sich nicht auf eine kroatische Umsatzsteuernummer fakturieren, es gibt darauf also keine Erstattung. Kalkulieren Sie die APA brutto.
Die Flagge zählt hier mehr als in den meisten Teilen des Mittelmeers. Eine Yacht unter EU-Flagge braucht eine Umsatzsteuerregistrierung auf den Namen der Eignergesellschaft und eine eCrew-Registrierung, und Gäste dürfen frei zu- und aussteigen. Eine Yacht unter Nicht-EU-Flagge braucht all das und zusätzlich eine Kabotagelizenz, ein Jahr gültig und nach dem Windhundprinzip vergeben, wobei die Registrierung etwa einen Monat dauert. Für jede Yacht über 45 m ist die Bestellung eines kroatischen Schiffsagenten zwingend, ob EU-Flagge oder nicht. Ein- und Ausklarieren erfolgt in einem für den internationalen Verkehr geöffneten Hafen, und die Behörden überwachen AIS und ahnden Yachten, die nach dem Ausklarieren noch verweilen. Und das, was Kroatien überhaupt nicht bietet: Es gibt keinen zollfreien Treibstoff und keine zollfreien Vorräte oder Leistungen. Eine Yacht, die gerade aus Tivat heraufgekommen ist, wo Treibstoff ohne Mehrwertsteuer und ohne Verbrauchsteuer verkauft wird, spürt den Unterschied beim ersten Bunkern.
Jugo, Bura und was ein Wellenbrecher nicht aufhält
Drei Winde bestimmen hier eine Saison. Der Maestral ist der freundliche, ein thermischer Nordwest, der an einem normalen Julitag mit etwa 10 bis 15 Knoten weht, am späten Vormittag aufzubauen beginnt, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr seinen Höhepunkt hat und bei Sonnenuntergang einschläft, weshalb die Nachmittage kabbeliger sind als die Vormittage und der örtliche Rat lautet, das Boot früh zu bewegen. Die Bura ist der gewalttätige, ein kalter nordöstlicher Fallwind, der in Böen ankommt und nicht als stetiger Wind. Sie ist eine Wintererscheinung, taucht aber auch im Sommer auf, meist für einen oder zwei Tage, und eine Vorhersage von 25 Knoten kann in Böen 40 bedeuten. Sie baut in den Kanälen eine kurze, steile See auf, auch in dem Wasser zwischen Split und Solta, das jede Abfahrt aus dieser Marina queren muss, und sie tut das bei klarem, schönem Wetter, was genau der Punkt ist, an dem die Leute sich täuschen lassen.
Der Jugo ist der Wind, der für einen Liegeplatz zählt und nicht für einen Schlag. Er ist ein warmer, feuchter Südost, der sich über einen oder zwei Tage hinter fallendem Luftdruck und Bewölkung langsam aufbaut, und er hinterlässt eine rollende Dünung, die noch lange weiterarbeitet, nachdem der Wind nachgelassen hat. ACI erklärt, die Marina sei durch ihren Felswellenbrecher gegen südliche Winde geschützt, und was die Sicherheit angeht, stimmt das; eine Yacht ist hier bei Jugo nicht in Gefahr. Der Komfort ist eine andere Frage, und Fahrtenberichte sind sich einig, dass südliche und südwestliche Winde Schwell in das Gebiet setzen, wobei die äußeren Liegeplätze zum Fährterminal hin es am stärksten spüren. Behandeln Sie den Wellenbrecher als Garantie gegen Schäden und nicht als Garantie für eine ruhige Nacht, und wenn für eine Woche Jugo angesagt ist, verlangen Sie einen Liegeplatz tief im Becken statt an einem äußeren Steg.
Was an ihr nicht stimmt
Die Beschwerde, die sich über Jahre und über Sprachen hinweg wiederholt, betrifft den Zustand der Landanlagen im Verhältnis zu dem, was der Liegeplatz kostet. Rezensenten auf mySea beschreiben in den Jahren 2021, 2022, 2023 und 2025 den Sanitärtrakt als schmutzig, alt, klein und übelriechend, mit Warmwasser, das sich nicht regeln ließ, mit Schlangen am Wochenende, mit zu wenigen Stellplätzen trotz bezahlter Reservierung und mit Marineros, die auf all das kurz angebunden reagierten. Eine Bewertung nannte sie die schlechteste Marina, die der Schreiber in Kroatien benutzt habe, und hob hervor, wie eng die Gassen für größere Boote sind. Rezensenten auf Tripadvisor ergänzen den Lärm, mit Konzerten und Restaurantbeschallung bis in den frühen Morgen, und berichten von Ölfilm und Müll im Hafenbecken. Ein Teil davon ist eine Innenstadtmarina, die eben eine Innenstadtmarina ist. Ein Teil davon ist eine Kette, die einen ausgezeichneten Tarif veröffentlicht und dann hinter dem Empfangstresen zu wenig investiert.
Der Rest des ehrlichen Einwands ist struktureller Natur. Dies ist einer der größten Charterheimathäfen Dalmatiens, und an einem Samstag, mit Check-out um 09:00 und Check-in um 17:00 Uhr, sind das Becken, der Tankliegeplatz, die Duschen und der Parkplatz alle gleichzeitig am Anschlag; eine besuchende Yacht sollte diesen Tag schlicht umgehen. Refitkapazität gibt es faktisch nicht: fünfzehn Landliegeplätze, ein 10-Tonnen-Kran und Tarife, die bei 14 m enden, bedeuten, dass alles Größere anderswo hingeht. Die veröffentlichten Tiefen existieren nicht, und die Zahlen Dritter, die es gibt, reichen von 3 m bis 9.5 m bei einem anderswo genannten höchsten Tiefgang von 5 m, eine tiefgehende Yacht muss die Marina also schriftlich fragen. Und die Liegeplatzzahl selbst ist ungeklärt: ACI nennt 318 im Wasser und 15 an Land, eine Charterbasis nennt 318 und 30, mySea schreibt im Text 355 und 30, während das eigene Datenfeld 330 angibt, und ein weiterer Charterbetreiber behauptet 364. Wenn eine Kette, die beim Preis so durchsichtig ist, bei der Kapazität so vage bleibt, sollte man früh buchen und sich den Liegeplatz mit Nummer bestätigen lassen.
An Land, Anfahrt und Buchung
| Getting there | Split airport at Kastela is about 19 km west of the city centre and roughly 26 km by road from Uvala Baluni, which is 25 to 40 minutes in normal traffic and considerably longer on a July Saturday. It handled 3.88 million passengers in 2025 and is the second busiest airport in Croatia, but it is a short-haul and low-cost airport in character: the runway is 2,550 m and the only long-haul service is a seasonal United flight to Newark, so intercontinental guests connect through Zagreb, Frankfurt, Munich or Vienna. Fixed-price private transfers from the airport to the marina are quoted from EUR 45 per vehicle by more than one operator. The city bus and the airport shuttle both stop in central Split, from where it is a fifteen to twenty minute walk or a short water taxi ride. Split is also the end of the A1 motorway and has direct road links up the coast to Trogir and Sibenik. |
|---|---|
| Arriving by sea | Call the marina on VHF channel 17; if no marinero appears at the berth, ask for one on 17. The Split harbourmaster works channels 10 and 16. Approach on the landmarks ACI publishes: the bell tower of the Cathedral of St Domnius, Cape Sustipan, and the seafarers' monument obelisk, Fl(2) W 20s 54m 10M. The red tower on Cape Sustipan is Fl R 6s 9m 5M to port and the green lighthouse on the main breakwater head is Fl G 6s 11m 10M to starboard, with a fog signal and a thirty second horn. The marina's own inside breakwater carries Fl R 2s 6m 3M. Give way to departing ferries, which have right of way in the port, and do not anchor anywhere in the harbour except in an emergency. Berthing along the new western waterfront is forbidden because it has not been hydrographically surveyed, and there are reports of unmarked rocks below the waterline on the direct line between the marina entrance and the fuel berth. ACI recommends Croatian Hydrographic Institute charts 101, 300-33, INT3412, 100-21, 100-26, MK-16, MK-18 and Plan 47. |
| Clearing in and the annual paperwork | Notify your arrival through the ministry's eNautika service and clear at a port open to international traffic; Split qualifies and customs sits beside the marina. The vignette, formally the fee for the safety of navigation and protection of the sea from pollution plus lighthouse dues, is charged on LOA and engine power and always runs to 31 December of the year it is issued, whatever month you buy it. Certify the crew and passenger list at the harbourmaster's office. Charter vessels file through the eCrew system for every charter. The nautical sojourn tax is separate and is paid online at nautika.evisitor.hr, either by boat length or per person per night at EUR 1.33 for a short stay. On departure, clear out with the harbourmaster and leave by the shortest route; AIS is monitored and yachts that linger after clearance are penalised. Any yacht over 45 m, EU-flagged or not, must appoint a Croatian ship agent. |
| How you actually reserve a berth | Daily berths are booked and paid in advance through the ACI mobile app or the ACI Online Booking system on aci-marinas.com, and the reservation is valid only for the day you have paid for. Anything longer goes through the marina office at [email protected], on +385 21 398 548, or through ACI's central berth enquiry form. Contract categories are monthly, semi-annual winter, semi-annual summer and annual, all subject to availability and all paid in advance. An annual berth is reserved with a 30 per cent advance payment; the booking is then valid for a year and the advance is forfeited if you do not take the berth up. Two timing rules from ACI's 2026 terms decide what a night actually buys. A boat entering between 07:00 and midnight holds the berth until 14:00 the following day; a boat entering between midnight and 07:00 holds it only until 14:00 the same day, which catches night arrivals and costs them a second daily fee. Staying past expiry is permitted until 18:00 subject to availability and charged at 50 per cent of the daily rate. Book high-season nights well ahead and avoid arriving on a Saturday, which is charter turnaround day across the whole base. |
| What a berth costs | All figures from ACI's 2026 price list for marina Split, effective 1 April 2026, in EUR and including 25 per cent VAT. Daily wet berth, high season 1 July to 31 August: 10 m EUR 138, 12 m EUR 168, 15 m EUR 204, 20 m EUR 298, 24 m EUR 568, 30 m EUR 858, 40 m EUR 1,280, 50 m EUR 1,670, 60 m EUR 2,088, 90 m EUR 3,308. Shoulder, 1 April to 30 June and 1 September to 31 October: 12 m EUR 160, 20 m EUR 284, 40 m EUR 1,216. Winter, 1 January to 31 March and 1 November to 31 December: 12 m EUR 142, 20 m EUR 260. Add 10 per cent on Fridays, Saturdays and Sundays in July and August. Catamarans and trimarans pay 100 per cent more on every category, all year. Monthly, 1 April to 15 October: 12 m EUR 3,800, 20 m EUR 6,750, 45 m EUR 33,300; from 16 October to 31 March, 12 m EUR 2,508 and 20 m EUR 4,456. Annual: 12 m EUR 9,592, 15 m EUR 12,850, 20 m EUR 21,178, 26 m EUR 29,388, 30 m EUR 36,304, 40 m EUR 59,356 and 50 m EUR 85,294, which is where the annual table ends. Note that ACI's Split web page caps the annual berth at 26 m while this same-year price list quotes annual and six-month rates to 50 m; the two cannot both be right and only the marina office can say which it will apply. Commercially chartered boats add 20 per cent to monthly, semi-annual and annual rates here. |
| Fuel, water, power and what is extra | Electricity and water for normal boat use are included in the berth price at Split in every contract category, and so is waste collection; Split is not one of the three ACI marinas that meter power or the two that meter water, so there is no consumption bill to argue about at the end of a winter. Water for washing the boat is charged separately by length under the marina's internal price list. Fuel is not in the marina: the station is about 0.05 nautical miles north in front of the Hotel Marjan, it queues badly on charter turnaround days, and Croatia offers no duty-free fuel, supplies or services to any yacht, which is a direct and expensive contrast with Montenegro a day's steaming south. Dry storage and lifting are small-boat scale: 15 dry berths, a crane quoted at 10 tonnes, and a single crane operation, which the table defines as one movement and so one lift or one launch rather than both, costing EUR 164 at 8 m, EUR 338 at 12 m and EUR 468 at 14 m in 2026, with nothing published above 14 m. Half-day berths are offered at most ACI marinas but not at this one. A tender or chase boat lying alongside the mother vessel is not charged, but on a berth of its own it needs its own contract and costs 50 per cent of the commercial berth price. |
| Where to eat, and after dark | Zrno Soli is on the first floor of the marina building itself, a seafood room with a panoramic terrace looking across the basin to the old town, and it is listed in the Michelin Guide. There is a grocery store, a chandlery, an ATM and a laundry on site, which covers a turnaround without leaving the gate. Beyond that you walk: fifteen to twenty minutes east along the waterfront brings you into Diocletian's Palace and the full range of the old town, from konobas to pizzerias to the fish market west of the historic centre and the fruit and vegetable market on its eastern side, or you take a water taxi across the harbour. After dark the marina itself is the problem rather than the solution. Reviewers report live music from the marina's own venues and neighbouring restaurants running loudly into the early hours in season, so a light sleeper wants a berth away from the reception end of the basin. |
| The fixed dates that fill it | The date that matters most is weekly, not annual. Split is one of the largest charter home ports in Dalmatia and the fleet turns over on Saturdays, with check-out at 09:00 and check-in at 17:00, so the berths, the fuel station, the showers and the car park are all at capacity from Friday evening to Saturday night through the season. The single biggest calendar event is Ultra Europe, which returns to Split on 10 to 12 July 2026 with a Destination Ultra week running to 15 July, filling the city and the island ferries with tens of thousands of visitors. The Croatian regatta calendar puts a scatter of events in the Split channel and around Brac, Hvar and Solta through the summer, but published dates for the local classics move from year to year and Yotters could not verify them from two independent sources, so confirm any regatta week with the marina before booking around it. |
| What is NOT published | Depth. ACI's Split page gives a berth count and a maximum length but no depth at the entrance or alongside, and the third-party numbers contradict each other flatly: Dockwalk lists a maximum draught of 5 m, mySea gives 9.5 m, a cruising wiki says the berths lie in depths of up to 3 m and a charter operator quotes 9 m. Get it in writing from the office before committing a deep hull. The berth count is not settled either, running from 318 to 364 wet berths and 15 to 60 dry depending on who is counting. There is no published tariff for a superyacht above 90 m, no published ISPS status, no published per-kWh or per-cubic-metre rate because consumption is bundled, and no waiting-list information for annual contracts. The vignette is also effectively unpublished: it is set by regulation on length and engine power, and the two agents' figures Yotters could find differ by a factor of several, so calculate it officially rather than from anybody's table. |
Was Eigner und Crew berichten
The shore facilities are the recurring complaint, not the berth
Reviews posted across 2021, 2022, 2023 and 2025 describe the sanitary block as dirty, old, undersized and smelly, with hot water that could not be regulated and shortages of water at times, queues at weekends, and marineros described as unfriendly. One reviewer called it the worst marina he had used in Croatia and singled out how tight the space is for larger boats and how bad the parking situation is; another reported paying in advance for a guaranteed week's parking and finding no space on return, and being told that was his problem.
mySeaNoise and basin cleanliness draw specific criticism
Visitor reviews report concerts at venues inside the marina and at neighbouring restaurants running extremely loud until the early morning, and describe oil film and floating rubbish in the harbour basin. The marina nonetheless holds a Blue Flag and the Croatian ministry's Naturally Yours sustainability award, which is a gap between accreditation and reported experience that a buyer should weigh for himself.
TripadvisorIt is run first and foremost as a charter base
Multiple charter operators list Split as a home base with their fleets on named piers, and publish the same turnaround: check out Saturday 09:00, check in Saturday 17:00. One base describes berths across piers A, B and E. The practical reading for a private yacht is that Friday evening to Saturday night is the worst possible window to arrive, and that the marina's staffing and services are sized around fleet handovers rather than around individual visitors.
Angelina and Split Yacht CharterThe eating is better than the plumbing
Zrno Soli sits on the first floor of the ACI marina building with a panoramic terrace over the basin and the old town, and is listed in the Michelin Guide. It is one of the few cases in the Adriatic where the marina's own restaurant is a reason to take the berth rather than a fallback.
Michelin GuideThe paperwork burden scales sharply with flag and size
A non-EU-flagged yacht chartering in Croatia needs a cabotage licence on top of VAT and eCrew registration, issued for one year on a first come, first served basis and taking around a month to obtain. Appointing a Croatian ship agent is mandatory for any yacht over 45 m regardless of flag. Yachts must clear at a port open to international traffic and leave by the shortest route after clearing out, with AIS monitored and penalties applied for delay.
Praxis Yacht Services
Was gut ist und worauf zu achten ist
Stärken
- A published price for every metre from 8 to 90ACI prints a full tariff by length, season and contract type for every marina in the chain, updated 1 April 2026 and inclusive of 25 per cent VAT. Almost no marina at this end of the market does, and it means you can budget a Croatian season to the euro before you leave home.
- Power, water and waste are in the berth priceSplit is not one of the ACI marinas with consumption meters, so electricity and water for normal boat use and waste collection are bundled into every category, daily through annual. For a boat wintering on shore power that is a material saving and it removes the usual end-of-season argument.
- You berth inside a UNESCO city, not outside oneDiocletian's Palace is twenty minutes on foot or a short water taxi away, the Lungomare promenade starts at the gate, and the airport, the ferries and a full provisioning market are all within half an hour. Very few Adriatic marinas put a real city that close to the passerelle.
- Open all year, in a chain that works as one systemOne of eighteen ACI marinas open year round, with a single contract, a single card, app booking, loyalty awards at ten to forty years and the option to move around twenty-two marinas from Umag to Dubrovnik.
- Real transparency about its own hazardsACI publishes the light characteristics, the recommended charts, the ferry right-of-way rule, the anchoring ban and the fact that the western waterfront is unsurveyed and must not be used. That is more honest approach information than most marinas give.
Worauf zu achten ist
- ACI does not agree with itself on how big an annual berth it sellsThe marina web page caps the annual contract at 26 m. ACI's own 2026 price list prints annual and six-month wet berth rates for Split every metre to 50 m, and monthly rates to 90 m. Both are current, both are ACI's, and a buyer at 40 m cannot tell from either whether a season here is on offer. Behind them sit 15 dry berths and a 10 tonne crane whose tariffs stop at 14 m, so whichever answer holds there is no refit proposition at this marina for anything substantial.
- The shore facilities do not match the priceReviewers across four years describe the sanitary block as dirty, old, undersized and smelly, with weekend queues, too little parking and curt staff, at a marina charging EUR 168 a night for 12 m in July, and EUR 184.80 on the July Fridays, Saturdays and Sundays when a charter crew is actually there.
- Ferry traffic, wash and noise are permanentYou are berthed inside the third busiest passenger port in the Mediterranean, moving around six million passengers a year. Departing ships have right of way, anchoring is banned throughout the harbour, and reviewers report live music from the marina and neighbouring restaurants running into the early hours.
- The jugo puts swell in despite the breakwaterACI's rock breakwater is stated to protect against southerlies and it does keep the boat safe, but southerly and southwesterly weather is consistently reported to put swell into the area, and the jugo's rolling sea persists after the wind eases. The outer berths toward the ferry terminal feel it most.
- Charter churn owns the weekend, and multihulls pay doubleSaturday check-out at 09:00 and check-in at 17:00 saturate the berths, the fuel station and the car park across the whole base. Catamarans and trimarans pay a 100 per cent surcharge at Split on every category, and commercially chartered boats add a further 20 per cent to monthly and longer contracts.
- Depths and capacity are not publishedACI gives no depth at the entrance or alongside and third-party figures range from 3 m to 9.5 m with a 5 m maximum draught quoted elsewhere. The berth count varies from 318 to 364 across sources. A deep or large yacht has to get both confirmed in writing.
Für wen: Ein Eigner oder Charterer, der Dalmatien fährt, von der Gangway aus in eine römische Stadt laufen möchte und dafür Fährwellen, Wochenendgedränge und einen müden Duschtrakt in Kauf nimmt, und eher nicht der Eigner von etwas deutlich über 26 m, der eine Saisonbasis sucht, jedenfalls solange ACI eine Internetseite, die den Jahresliegeplatz auf 26 m begrenzt, nicht mit einer Preisliste in Einklang bringt, die Jahrespreise bis 50 m nennt.