Marina de Cascais

| Lage | Bucht von Cascais, Portugal, bei 38 41.5 N 009 25.1 W, neun Meilen südöstlich von Cabo da Roca und vier Meilen westlich der Einfahrt zum Hafen von Lissabon |
|---|---|
| Betreiber | Marcascais, Sociedade Concessionaria da Marina de Cascais, S.A., Stammkapital EUR 20 Millionen, eingetragen in der Casa de Sao Bernardo auf dem Marinagelände |
| Konzession | erteilt durch Vertrag mit ENATUR für den portugiesischen Staat, unterzeichnet am 21. September 1995 auf Grundlage des Decreto-Lei 335/91 in der Fassung des Decreto-Lei 14/94; die Laufzeit ist nicht veröffentlicht |
| Liegeplätze | 650 laut portugiesischem Marinaverband, Wikipedia und World Cruising and Sailing Wiki, 668 laut Yacht Harbour Association; die Marina veröffentlicht keine eigene Liegeplatzzahl |
| Eröffnet | 1999 |
| Schiffsgrößen | Tarifklassen bis 45 m Länge über alles an den Stegen, der Verband nennt ein Maximum von 36 m und TYHA eine maximale Liegeplatzgröße von 100,00 m; ein eigener Megayacht-Pier ist bis 65 m ausgepreist und darüber nach Metern, und zwei Törnführer beschreiben 50-m-Schiffe an einem Außenponton |
| Breitengrenzen nach Klasse | 5,00 m bei 12 bis 15 m, 6,50 m bei 20 bis 25 m, 7,20 m bei 25 bis 36 m und 10,00 m bei 36 bis 45 m |
| Wassertiefe | Noonsite berichtet von einem auf 8,5 m ausgebaggerten Hafen mit Zufahrt bei jedem Tidenstand; das World Cruising and Sailing Wiki nennt ein Minimum von 6,0 m an den Liegeplätzen und einen maximalen Tiefgang von 8,0 m; die Marina veröffentlicht keine eigene Tiefenangabe |
| Ansteuerung | Einlaufen von Nordost nach Südwest unter der Cidadela, mit Guia und Santa Marta als Orientierungsfeuern, drei Kardinaltonnen und einer roten Tonne an der Mole und einer unbefeuerten roten Tonne, die an Backbord bleibt |
| UKW | Kanal 9 mit 16 als Anrufkanal laut Noonsite und portugiesischem Marinaverband; der Sea-Seek-Eintrag nennt 62 mit 16 |
| Geschwindigkeitsbegrenzung | drei Knoten im Hafen und in der Einfahrt, nach der Hafenordnung |
| Werft | Travellift mit 70 Tonnen und Kran mit 3 Tonnen, wobei der Travellift-Tarif nur bis zur Klasse 20 bis 25 m ausgepreist ist |
| Megayacht-Pier | Voranmeldung erforderlich, mit Hubschrauberlandeplatz daneben für kurze Landungen |
| Auszeichnung | Five Gold Anchors der Yacht Harbour Association, akkreditiert im Oktober 2023 |
| Regattasport | Heimat des Clube Naval de Cascais, Austragungsort der ISAF Sailing World Championships 2007 sowie der Rolex TP52 World Championship 2025 und des Finn Gold Cup 2025 |
| Flughäfen | Lissabon Humberto Delgado 35 km über die A5, etwa 25 Minuten; Stadtflughafen Cascais 14 km |
Wo sie liegt und wozu sie da ist
Die Bucht von Cascais ist die letzte brauchbare Einbuchtung der Westküste, bevor sich der Tejo öffnet. Die Marina gibt ihre Position mit 38 41.5 N 009 25.1 W an, neun Meilen südöstlich von Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt Kontinentaleuropas, und vier Meilen westlich der Einfahrt zum Hafen von Lissabon, mit Cabo Espichel südlich jenseits der Mündung. Diese Geografie ist der ganze Sinn des Ortes. Ein Boot, das aus Nordeuropa herunterkommt, rundet Roca, eine echte Ecke mit eigenem Wetter, und Cascais ist der erste Ort, an dem man anhalten und sich sortieren kann; ein Boot mit Ziel Madeira, Kanaren und Atlantiküberquerung startet von hier oder aus dem Fluss dahinter.
Die zweite Nutzung ist Lissabon. Die Stadt liegt 30 km entfernt, 24 Minuten mit dem Auto und etwa EUR 35 bis 50 mit dem Taxi, und die Vorortbahn von Cascais fährt vom Bahnhof neben der Marina am Tejo entlang in 40 Minuten bis Cais do Sodre mitten in Lissabon, alle 15 Minuten, für EUR 2 bis 5. Das ist deutlich besser als ein Liegeplatz im Fluss selbst, wo die Sportboothäfen von Belem, Santo Amaro und Alcantara innerhalb eines arbeitenden Handelshafens liegen, mit 4 bis 5 Knoten Springtidenstrom durch die Einfahrten. Cascais gibt einem Lissabon ohne den Fluss. Die dritte Nutzung, und die, die die Marina selbst voranstellt, ist der Regattasport.

Die Ansteuerung, die Tonnen und das Einlaufen
Eingelaufen wird auf Nordost-Südwest-Kurs, dicht unter der Festung Cidadela an der Westseite der Bucht. Die beiden Feuer, an denen man arbeitet, sind Guia im Westen und Santa Marta, das praktisch auf der Marina steht. Die Anweisung der Marina lautet, sich gut von der Mole freizuhalten, die in ihrer Umgebung durch drei Kardinaltonnen und eine rote Tonne bezeichnet ist, und die kleine unbefeuerte rote Tonne vor dem Molenkopf beim Einlaufen an Backbord zu lassen. Der Empfangssteg liegt an der Nordseite der Einfahrt. Im Hafen und in der Einfahrt selbst sind drei Knoten die nach der Hafenordnung zulässige Grenze, und ebenso jede Geschwindigkeit, deren Wellenschlag anderen Nutzern lästig wird.
Die beiden Dinge, die ein Skipper wissen will, bevor er sich festlegt, sind Wassertiefe und Tide, und die veröffentlichten Antworten sind dünn. Noonsite berichtet von einem auf 8,5 Meter ausgebaggerten Hafen und von einer Zufahrt bei jedem Tidenstand durch eine gut geschützte Einfahrt. Eine zweite veröffentlichte Zahl existiert, und sie beschreibt etwas anderes: Das World Cruising and Sailing Wiki nennt 650 Liegeplätze für Yachten bis 25 Meter bei Mindesttiefen von 6,0 Metern und in seinem Datenkasten einen maximalen Tiefgang von 8,0 Metern. Zusammengelesen sind 8,5 Meter eine ausgebaggerte Hafentiefe und 6,0 Meter ein Minimum an den Liegeplätzen, und das ist die Zahl, auf die es ankommt, wenn man mehr als 5 tief geht. Die Marina selbst veröffentlicht überhaupt keine Tiefe. Auch der UKW-Kanal ist ungeklärt: Noonsite und der portugiesische Marinaverband nennen beide Kanal 9 mit 16 als Anrufkanal, während der Eintrag des Törnportals Sea-Seek Kanal 62 mit 16 angibt. Man ruft auf 9 und versucht 62, wenn niemand antwortet. Die Abfertigung eines Bootes, das von außerhalb der EU kommt, erfolgt an der Pier: Die Hafenordnung verlangt, dass Eigner ihren Aufenthalt bei den Marinadiensten regularisieren, die gesetzlichen Formalitäten mit der See- und der Zollbehörde erledigen und eine Kaution hinterlegen.

Cascais veröffentlicht einen Preis für eine 65-Meter-Yacht und veröffentlicht nicht, wie viele Liegeplätze es hat, wie tief sie sind und wann die Konzession endet, auf der sie beruhen.

Sechshundertfünfzig Liegeplätze, und wohin die großen Boote wirklich kommen
Sowohl der portugiesische Marinaverband als auch Wikipedia geben die Marina mit 650 Liegeplätzen an, eröffnet 1999, und der Verband nennt an den Stegen ein Maximum von 36 Metern. Die Yacht Harbour Association, die die Marina im Oktober 2023 mit Five Gold Anchors akkreditiert hat und die die Marina selbst für diese Bewertung anführt, führt sie noch einmal anders: 668 Liegeplätze und eine maximale Liegeplatzgröße von 100,00 m. Mehrere Liegeplatzzahlen und drei Höchstlängen sind im Umlauf, und keine einzige stammt vom Betreiber. Der Marinaplan zeigt Stege mit den Buchstaben A bis P rund um ein einziges Becken, dazu eigene Piers für Empfang, Bunkern, technische Arbeiten, Veranstaltungen, maritime Touristikbetriebe und Megayachten, dazu das Verwaltungsgebäude Casa de Sao Bernardo und den Clube Naval de Cascais auf demselben Gelände. Die Tarifklassen richten sich nach Länge und Breite zugleich: Klasse V reicht von 12,01 bis 15 Meter bei 5,00 Meter Breite, Klasse VII von 20,01 bis 25 Meter bei 6,50 Metern, Klasse VIII von 25,01 bis 36 Meter bei 7,20 Metern und Klasse IX von 36,01 bis 45 Meter bei 10,00 Meter Breite. Katamarane zahlen das Doppelte ihrer Klasse.
Oberhalb von 36 Metern sagt die Marina nur, sie sei darauf vorbereitet, Schiffe über dieser Länge aufzunehmen, an einem Megayacht-Pier, der Voranmeldung verlangt und neben dem ein Hubschrauberlandeplatz für kurze Landungen liegt. Wie viele Liegeplätze es dort gibt, sagt sie nicht, und das ist erheblich, denn die beiden unabhängigen Darstellungen, die Yotters finden konnte, beschreiben die Kapazität für große Boote beide als Außenseite. Eine Fahrtenseglernotiz bei Sea-Seek nennt 70 Gastliegeplätze für Boote unter 30 Metern, wobei 50-Meter-Schiffe am äußeren Ponton angenommen werden, und das World Cruising and Sailing Wiki sagt davon unabhängig, größere Schiffe lägen an einem Ponton außerhalb der nördlichen Mole, der Schiffe bis 50 Meter Länge aufnehmen könne. Dass zwei von Beitragenden gepflegte Törnführer sich auf 50 Meter einigen, ist keine Betreiberangabe, aber es ist eine Bestätigung. Zusammen mit dem Tarif gelesen, der den Megayacht-Pier bis 65 Meter auspreist und darüber EUR 16,50 je Meter aufschlägt, ergibt sich das Bild einer Marina, die eine sehr große Yacht an einer exponierten Außenseite nehmen kann, und nicht das eines Hafens mit Superyachtbecken. Wer 45 Meter und mehr misst, sollte sich den konkreten Liegeplatz und dessen Tiefe schriftlich bestätigen lassen, bevor er einen Stopp plant.

Was es kostet, und die Vertragsformen, für die niemand wirbt
Die seit dem 1. Januar 2026 geltende Preisliste ist eine der detailliertesten Portugals. Die Hauptsaison läuft hier vom 1. April bis zum 30. September, also sechs Monate, die Nebensaison von Januar bis März und von Oktober bis Dezember. Pro Nacht in der Hauptsaison: EUR 71,70 für ein Boot der Klasse V von 12 bis 15 Metern, EUR 96,60 bei 15 bis 18 Metern, EUR 146,15 bei 20 bis 25 Metern, EUR 198,45 bei 25 bis 36 Metern und EUR 253,55 bei 36 bis 45 Metern. In der Nebensaison kosten dieselben Bänder EUR 46,90, EUR 54,00, EUR 66,15, EUR 90,95 und EUR 115,75. Es gibt einen Kurzliegetarif bis sechs Stunden, EUR 31,50 bei 12 bis 20 Metern und EUR 105,00 bei 20 bis 36 Metern, was für einen Mittagsstopp wirklich brauchbar ist. Alles ist ohne Mehrwertsteuer angegeben, die mit 23 Prozent hinzukommt.
Bei den langen Verträgen unterscheidet sich die Marina von ihren Nachbarn. Es gibt eine Spalte über 270 Tage, ausdrücklich datiert von Oktober bis Juni oder von Juli bis März, also den Winterliegevertrag im Gewand einer Neunmonatslaufzeit, und gegen den Tagespreis ist er billig: EUR 16.195 für ein Boot von 20 bis 25 Metern und EUR 28.045 bei 36 bis 45 Metern. Volle 360 Tage kosten in denselben beiden Bändern EUR 22.490 und EUR 38.940. Die gesonderte Preisliste für Dauerlieger führt zusätzlich einen Dreijahressatz, EUR 47.240 für ein Boot von 20 bis 25 Metern, also rund EUR 15.750 im Jahr, allerdings mit quartalsweisen Instandhaltungsgebühren obendrauf, die im 360-Tage-Satz enthalten sind. Diese Gebühren sind veröffentlicht, allerdings auf dem älteren Blatt: Die seit dem 1. Januar 2024 geltende Tabelle für Dauerlieger nennt EUR 2.241,32 im Jahr vor Steuer bei 20 bis 25 Metern und EUR 3.200,00 bei 25 bis 36 Metern, und die Marina hat sie neben der Liste für 2026 nicht neu herausgegeben. Ein Dreijahresvertrag bringt außerdem 720 Stunden Parken im Jahr, sieben Tage Landliegen im technischen Bereich pro Jahr und 15 Prozent Nachlass auf Marinadienste mit sich. Alles, was über 365 Tage hinausgeht, ist überhaupt nicht ausgepreist und geht ins Büro.

Die Konzession, und was sie einem nicht sagt
Betrieben wird die Marina von Marcascais, Sociedade Concessionaria da Marina de Cascais, S.A., einer Gesellschaft mit EUR 20 Millionen Stammkapital, eingetragen in der Casa de Sao Bernardo auf dem Marinagelände selbst. Ihr Recht ist eine Konzession zum Bau und Betrieb der Marina als regelmäßiger und ununterbrochener öffentlicher Dienst, erteilt durch Vertrag mit ENATUR, der staatlichen Tourismusgesellschaft, handelnd für den portugiesischen Staat, unterzeichnet am 21. September 1995 auf Grundlage des Decreto-Lei 335/91 vom 7. September in der Fassung des Decreto-Lei 14/94. Jedes veröffentlichte Tarifblatt trägt die Zeile, dass es gemäß Klausel 21 dieser Konzession herausgegeben wird, was gut zeigt, wie eng die Preisbildung an den Vertrag gebunden ist.
Was sich nirgends veröffentlicht findet, wo Yotters hinkam, ist das Enddatum. Die Website der Marina, die Hafenordnung und der Tarif verweisen alle auf die Konzession, ohne ihre Laufzeit zu nennen, und der Text des Decreto-Lei war nicht abrufbar. Für einen Käufer ist das eine echte Lücke, denn ein Liegeplatz hier ist kein Eigentum: Die Hafenordnung definiert das Dauerliegen als befristete Übertragung eines ausschließlichen Nutzungsrechts für Zeiträume von mehr als 365 aufeinanderfolgenden Tagen, und die entgeltliche Weitergabe dieses Rechts an einen Dritten bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung des Konzessionärs. Der Tarif preist sogar den Papierkram aus: Eine Liegeplatzvermietung kostet EUR 150 bis 90 Tage, EUR 300 bis 180 Tage und EUR 500 bis 359 Tage. Wer einen Liegeplatz in Cascais als Vermögenswert behandelt, sollte sich das Ablaufdatum der Konzession schriftlich geben lassen, bevor er einen Dreijahresvertrag unterschreibt, geschweige denn für ein längeres Recht bezahlt.


Die Nortada, die Dünung und der Quadrant, der offen ist
Der Wind hat hier einen Namen und eine Jahreszeit. Die Nortada ist der Sommerwind der iberischen Westküste, sie weht überwiegend von Juni bis September aus Nordnordwest, erzeugt von einem thermischen Tief über der Halbinsel gegen das Azorenhoch draußen und verstärkt durch küstennahen Auftrieb kalten Wassers, der den Druckgradienten am Leben hält. Örtlich verstärkt das Gelände sie, und einer der klassischen Orte dafür ist Praia do Guincho, der nächste Strand um die Ecke von Cascais. Langjährige Stationsdaten für Cascais nennen als vorherrschende Richtung Nordnordwest, im Mittel 10 Knoten und mittlere Böen von 29 Knoten über den Zeitraum 2015 bis 2026. Deshalb wird hier gesegelt: ein verlässlicher, auffrischender, vom Seewind verstärkter Nordwest an den meisten Sommernachmittagen, mit flachem Wasser im Lee des Landes und offenem Atlantik eine Meile weiter draußen.
Für ein Boot, das am Liegeplatz liegt und nicht Regatta segelt, ist die Nortada vor allem Lärm und Windangriff im Rigg. Die Schwachstelle ist der Südquadrant. Die Bucht von Cascais öffnet sich nach Süden und Südosten, und der Sea-Seek-Eintrag stellt klar fest, dass die Marina gegen jeden Wind geschützt ist außer gegen kräftigen Süd- oder Südostwind, der das Einlaufen erschweren kann, und empfiehlt, östlich der Marina zu ankern, wo der Schutz am besten ist. Das ist das Winterproblem: Ein durchziehendes atlantisches Tief schickt Wind und lange Ozeandünung direkt aus Süd und Südwest in die Bucht, und es gibt weder eine zweite Einfahrt noch eine Schleuse. Die Hafenordnung gibt dem Hafenmeister das Recht, ein Boot bei schlechtem Wetter von einem Liegeplatz an einen anderen zu verlegen, was einiges darüber sagt, wie sich das Becken bei Starkwind verhält.
Der Regattasport, und was er mit dem Liegeplatz macht
Cascais ist ein Regattarevier mit angeschlossener Marina, und wer eine Saison plant, sollte den Kalender vor der Buchung lesen. Der Ort war 2007 Gastgeber der ISAF Sailing World Championships für Jollen und Rennyachten, und der Clube Naval de Cascais hat das Niveau seither gehalten. Allein 2025 richtete der Club im Juli die Rolex TP52 World Championship aus, gewonnen von American Magic Quantum Racing, und im September den Finn Gold Cup. Die festen Termine sind die Regatta Cascais Vela Ende August, der Clube Naval de Cascais Invitational Cup im September, die Cascais J/70 Winter Series, die zugleich portugiesische Meisterschaft ist, der SailCascais J/70 Grand Slam im Oktober, die Trophäe Maria Guedes Queiroz, die Trofeu de S.M. Rey Juan Carlos, die Mirpuri Foundation Sailing Trophy und eine Weihnachtsregatta. Den J/70 Summer Cup im Juli 2025 kündigte der Club als erste Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 an.
Daraus folgen zwei praktische Konsequenzen. Die erste: Eine Regatta mit großem Feld füllt die Stege, das Landlager und den Kran, und die Marina preist genau dafür einen eigenen Veranstaltungspier aus, weshalb ein Fahrteneigner, der eine ruhige Septemberwoche will, eher in den Kalender des Clubs sehen sollte als auf die Verfügbarkeitsseite der Marina. Zu beachten ist, dass die oben genannten Termine die Saison 2025 betreffen: Die Kalender des Clubs für 2026 und 2027 waren bei Redaktionsschluss nicht veröffentlicht, man muss also nachsehen, statt diese Liste für aktuell zu halten. Die zweite: Die technischen Betriebe und Zulieferer hier sind auf Rennyachten eingestellt, auf Segelreparatur, Riggarbeit, Kranzeit und schnelle Wenden zwischen den Wettfahrten, und das ist eine andere Kompetenz als Superyacht-Refit. Wer ein Rennboot oder einen schnellen Fahrtensegler hat, findet hier eine der bestversorgten Marinas Iberiens. Wer eine 40 Meter lange Verdrängermotoryacht hat, ist mit dieser Werft nicht gemeint.
Bunkern, die Werft und die Obergrenze des Travellifts
Auf dem Marinaplan gibt es einen Bunkerpier, beim Einlaufen nahe dem Empfangssteg, und ein Zapfsäulenpreis ist nicht veröffentlicht. Portugal liegt im Verbrauchsteuergebiet der EU, und seine Regelung für steuerfreien Schiffsdiesel ist für zugelassene Fischereifahrzeuge geschrieben, eine Privatyacht bunkert also voll versteuert. Der Eintrag von Noonsite, der von 2010 stammt und als veraltet zu behandeln ist, ergänzt, dass die Tankstelle keine Kreditkarten annahm, was man vor einer großen Bestellung besser bestätigen lässt. Die Werft betreibt einen Travellift mit 70 Tonnen und einen Kran mit 3 Tonnen, dazu Landlager, allgemeine Reparaturen und Segelmacherei, und der technische Pier und das Winterlager der Marina schließen daran an.
Der Tarif zeigt, wo die Werft aufhört. Die Travellift-Tabelle ist nach Klassen nur bis Klasse VII ausgepreist, 20 bis 25 Meter, zu EUR 342,30 je Vorgang von 30 Minuten in der Nebensaison und EUR 488,10 in der Hauptsaison, mit weiteren halben Stunden zu EUR 242,55; für die Klassen VIII und IX gibt es keinen Kranpreis. Realistisch bedient der Lift also Boote bis Mitte zwanzig Meter und nichts darüber. Der übrige Servicetarif ist ebenso detailliert veröffentlicht und lohnt die Lektüre, bevor man sich festlegt: Unterwasserreinigung EUR 202,10 für ein Boot von 20 bis 25 Metern zuzüglich EUR 52,00 Wassergebühr; Abpallen EUR 176,00 für die ersten sieben Tage; Fäkalienabsaugung EUR 25,00 je Vorgang; Abfallentsorgung EUR 8,90 bis 50 Liter, EUR 11,00 bis 100 Liter und EUR 16,50 darüber, vermerkt als anwendbar auf Drittländer; Schleppen EUR 70,00 innerhalb des Konzessionsgebiets und EUR 160,00 außerhalb bis 5 Meilen; Crewdienste EUR 28,50 je Stunde; und in der Wäscherei Waschen EUR 5,00 und Trocknen EUR 6,50.
Lissabon, der arbeitende Fluss und was an der Promenade liegt
Der Handelshafen nebenan ist keine Kulisse, sondern ein laufender Betrieb. Der Hafen von Lissabon schlug 2025 11,5 Millionen Tonnen Fracht und 481.396 TEU um, und auf der Kreuzfahrtseite fertigte er 206.226 Turnaround-Passagiere in 121 Turnaround-Anläufen ab, davon 105.900 Einschiffungen, dazu weitere 499.211 Transitpassagiere; seine Container- und Kreuzfahrtterminals liegen am Nordufer des Tejo, und die Fahrrinne führt vier Meilen östlich an der Bucht von Cascais vorbei. Praktisch heißt das: Berufsschifffahrt, die bei jeder An- und Abfahrt den eigenen Kurs kreuzt, ein arbeitendes Verkehrsschema statt einer leeren Küste, und, zugunsten des Yachtseglers, ein Vollhafen mit echter Ingenieurkapazität wenige Meilen entfernt, wenn etwas ausfällt, das die Marinawerft nicht reparieren kann.
An Land ist die Marina eher eine arbeitende Promenade als eine Ferienmeile: rund zwanzig Restaurants, Bars und Cafés am Kai, darunter La Brasserie für französische Grillküche, Marisco für Schalentiere, Nikoletta und Gordinni für Italienisch, Yam für Asiatisch, Valerio für Tapas, Trium für Brasilianisch und Portugiesisch, Pateo do Guincho als Lounge-Bar und eine Reihe von Spezialitätenkaffees und Brunchlokalen, die den Ort außerhalb der Saison am Leben halten. Die Altstadt von Cascais ist über den Fußgängerzugang an der Cidadela vorbei zu Fuß erreichbar, und Estoril mit seinem Casino ist die nächste Station an der Bahnlinie. Für Gäste liegt der Flughafen Humberto Delgado in Lissabon 35 km über die A5 entfernt, etwa 25 Minuten und EUR 40 bis 55 im Taxi, und der Stadtflughafen Cascais liegt 14 km entfernt und nimmt Privatflugzeuge. Auf dem Gelände gibt es eine Tiefgarage mit 600 Plätzen.
An Land, Anfahrt und Buchung
| Getting there | Lisbon Humberto Delgado airport is 35 km away, about 25 minutes by the A5, and a taxi runs roughly EUR 40 to 55 for the trip. Cascais municipal airport is 14 km away and takes private aircraft. There is no direct public transport from the airport: the workable route is the metro red line from Aeroporto to Alameda, then across to Cais do Sodre and the Cascais train, about an hour and a quarter in total for EUR 5 to 20, or bus 1620 for EUR 5 to 8 in about the same time. For a guest arriving without luggage, or for crew, the Cascais railway line into Cais do Sodre in central Lisbon takes 40 minutes, runs every 15 minutes and costs EUR 2 to 5, which is the single best transport asset any marina near a European capital has. The marina has a 600 space underground car park. |
|---|---|
| Arriving by sea and clearing in | Come in on a northeast to southwest heading under the Cidadela. Guia is the light to the west, Santa Marta is almost on the marina. Keep clear of the breakwater, which carries three cardinal buoys and a red one, and leave the small unlit red buoy off the pier head to port. The reception pontoon is on the north side of the entrance. Call on VHF 9, with 16 for calling, and try 62 if nobody answers, because the published channel is not consistent between sources. There is no lock, no bridge and, per Noonsite, access at all states of tide. Three knots is the limit inside the harbour and at the entrance. A boat arriving from outside the EU regularises with the marina office and then completes the formalities with the Maritime and Customs authorities; the regulation also requires a deposit to be lodged on arrival. |
| Reserving a berth | Nautical reservations go to [email protected], with [email protected] for support and +351 214 824 800 for the office. Anything up to 365 days is priced on the published tariff and can be booked directly; anything longer than 365 days is not priced at all and the marina asks you to contact it through the site form or by email. Over 36 metres the megayacht pier is by prior arrangement only. Because the marina is a race venue, availability is driven by the Clube Naval de Cascais calendar rather than by the holiday season, so check the club's schedule before you assume a September week is quiet. Selling on or subletting a berth right requires prior written authorisation from the concessionaire and the tariff charges for the paperwork: EUR 150 for a let up to 90 days, EUR 300 up to 180 days and EUR 500 up to 359. |
| What a berth costs, 2026 tariff | In force from 1 January 2026, all figures before VAT, which is added at 23 per cent. High season is 1 April to 30 September and low season is January to March plus October to December, which is a much longer high season than the Algarve marinas run. High season nightly: EUR 71.70 at 12 to 15 m, EUR 96.60 at 15 to 18 m, EUR 115.80 at 18 to 20 m, EUR 146.15 at 20 to 25 m, EUR 198.45 at 25 to 36 m and EUR 253.55 at 36 to 45 m. Low season nightly for the same bands: EUR 46.90, EUR 54.00, EUR 60.60, EUR 66.15, EUR 90.95 and EUR 115.75. Thirty days in high season is EUR 1,845.00 at 12 to 15 m, EUR 3,895.00 at 20 to 25 m and EUR 6,825.00 at 36 to 45 m. The 270 day contract, dated October to June or July to March, is EUR 16,195 at 20 to 25 m and EUR 28,045 at 36 to 45 m; 360 days is EUR 22,490 and EUR 38,940. Catamarans pay 100 per cent more than the class. There is a short visit rate of up to six hours: EUR 31.50 at 12 to 20 m, EUR 105.00 at 20 to 36 m and EUR 157.50 at 36 to 45 m. |
| What a megayacht berth costs | This is the row that separates Cascais from most of Iberia, because the number exists. On the megayacht pier the daily rate is EUR 200.00 in low season and EUR 350.00 in high season up to 45 metres; EUR 295.00 and EUR 625.00 from 45 to 55 metres; EUR 510.00 and EUR 1,100.00 from 55 to 65 metres; and over 65 metres the tariff adds EUR 16.50 a metre. All before VAT at 23 per cent, 2026 rates. Note two things. First, a 40 metre yacht on the megayacht pier at EUR 350.00 a night in high season pays more than the same yacht in a class IX finger berth at EUR 253.55, so ask which you are being quoted. Second, no weekly, monthly, seasonal or annual rate is published for the megayacht pier at any length, so a superyacht owner can price a night here and cannot price a season. |
| Fuel, power, water and the service tariff | There is a fuel pier near the reception pontoon and no published pump price. Portugal's tax-free marine diesel is written for licensed fishing vessels, so a private yacht pays fully taxed fuel. Noonsite's entry, dated 2010, notes the fuel dock did not accept credit cards; confirm before you order. Water and electricity are not included in the berth rate: the tariff states plainly that supply may be added to the price shown, and no per-unit rate is published, which is the single biggest gap in an otherwise very complete price list. The rest of the services are priced to the euro: pump-out EUR 25.00 an operation; waste collection EUR 8.90 up to 50 litres, EUR 11.00 to 100 litres and EUR 16.50 above, marked as applicable to third countries; hull cleaning EUR 202.10 at 20 to 25 m plus a EUR 52.00 water charge; shoring EUR 176.00 for the first seven days; mast lifting or stepping EUR 49.50 for a mast up to 10 m; forklift EUR 27.50 for 15 minutes and EUR 70.00 for an hour; towing EUR 70.00 inside the licensed area, EUR 160.00 outside up to 5 miles; access card EUR 20.32; crew services EUR 28.50 an hour; laundry wash EUR 5.00 and dry EUR 6.50. |
| Haul-out and what the yard can take | The yard runs a 70 tonne travel hoist and a 3 tonne crane, with a technical pier, hardstanding, general repairs and sail repair on site. The published travel lift tariff runs only to class VII, 20 to 25 metres, at EUR 342.30 per 30 minute operation in low season and EUR 488.10 in high season, with additional 30 minute periods at EUR 242.55, so the practical lift ceiling is the mid-twenties in metres and there is no priced haul-out for anything above it. Hardstanding in the technical area is charged per day by class, from about EUR 5.80 for a boat under 6.15 m to about EUR 92.40 at 20 to 25 m in 2026, with residents, annual tenants and installed operators taking 15 per cent off. Heavy work on a large motor yacht leaves Cascais, and the obvious alternative is the commercial capacity in the Port of Lisbon four miles east. |
| Eating and drinking on the quay | Around twenty places sit on the marina promenade and they are open through the year rather than seasonally, which is not true of most Portuguese marinas. La Brasserie does French grills, Marisco is the shellfish room, Nikoletta and Gordinni cover Italian, Mercearia and Beach Pizza run Italian and Brazilian, Yam is the Asian bar-restaurant, Valerio is tapas, Trium is a Brazilian and Portuguese fusion room, KBueno does grilled meats, SPI and Omonni are the remaining restaurant-bars, and Pateo do Guincho is the lounge bar. Daytime there is a strong run of coffee and brunch rooms, among them Kafeine, KropCafe, The Coffee and Ar Mar, plus Amor aos Pedacos for pastry and Mioo for gelato. The old town of Cascais is a short walk through the pedestrian access past the Cidadela fortress, and Estoril and its casino are the next stop up the railway line. |
| What is NOT published | A great deal, and it is the structural end that is missing rather than the pricing. The marina publishes no berth count, no maximum LOA, no depth at the entrance or alongside, and no tidal information on its own site. Everything structural on this page therefore comes from third parties who disagree: 650 berths from the Portuguese marina association, Wikipedia and the World Cruising and Sailing Wiki against 668 from the Yacht Harbour Association; a 36 metre pontoon maximum from the association against TYHA's 100.00 metre maximum berth size; and 8.5 metres dredged from a single dated Noonsite entry against the cruising wiki's 6.0 metre minimum at the berths, which are probably measuring different things. No end date for the concession is published anywhere Yotters could reach, despite the tariff citing Clause 21 of it on every page. No water or electricity unit rate is published, only the statement that supply may be added to the berth price. No fuel price. No shore power amperage. No rate of any kind above 365 days, and no weekly, monthly or annual rate for the megayacht pier at any length. And the number of megayacht berths is never stated: the only accounts anywhere are two cruising guides that agree on 50 metre vessels taken on an outer pontoon. |
Was Eigner und Crew berichten
Sheltered from everything except the south, and the entrance suffers for it
A cruising contributor's entry states that Marina de Cascais is protected from all winds except a strong southerly or southeasterly, which can make access to the harbour difficult, and recommends anchoring east of the marina where the protection is best. The same note describes 70 visitor berths for boats under 30 metres, with 50 metre vessels taken on the outer pontoon, and gives the working channel as 62 rather than the 9 published elsewhere. It also carries an earlier note that the anchorage beside the harbour holds well on sand but is littered with old moorings that can foul an anchor.
Sea-SeekAll states of tide, dredged deep, and a fuel dock that did not take cards
Noonsite describes a modern marina with laundry, ATM, free wifi, chandlery, mail pickup, bars, restaurants, provisions and fuel, a boatyard with a 70 tonne hoist and a 3 tonne crane, shore storage and repairs including sails, and pontoon access controlled by electronic security cards. It puts the harbour as dredged to 8.5 metres with access at all states of tide through a well protected entrance, and notes that the fuel dock does not accept credit cards. The entry is dated 2010, so the card detail in particular should be confirmed rather than relied on.
NoonsiteThe berth is a licence, not an asset, and the paperwork is priced
The marina's own regulation defines permanent berthing as a temporary transfer of an exclusive right to use a berth for periods over 365 consecutive days, and requires prior written authorisation from the concessionaire before that right can be passed to a third party for money. The 2026 tariff prices the transaction directly: EUR 150 for a mooring let up to 90 days, EUR 300 up to 180 days and EUR 500 up to 359. The regulation also allows the marina director to order a boat moved between berths for reasons of service or bad weather, and prohibits noise audible outside the boat after 20:00.
Marcascais marina regulationThe racing standard is real and it is set by the club, not the marina
The Clube Naval de Cascais, on the same water, ran the Rolex TP52 World Championship in July 2025, won by American Magic Quantum Racing, and the Finn Gold Cup in September 2025, and billed its July 2025 J/70 Summer Cup as the first qualifier for the 2026 World Championship. Its standing calendar includes the Cascais Vela regatta, the Invitational Cup, the J/70 Winter Series doubling as the Portuguese National Championship, the SailCascais J/70 Grand Slam and the Maria Guedes Queiroz Trophy. Cascais also hosted the 2007 ISAF Sailing World Championships. For an owner, that fixes when the marina is full and when the crane is busy.
Clube Naval de CascaisNo owner, captain or crew report of the megayacht pier could be found
Yotters could find no published owner, captain or crew report of actually using the megayacht pier at Cascais, no occupancy figure, and no berth-brokerage listing for the marina, which is unusual for a facility that publishes a rate to 65 metres and beyond. What does exist is second-hand: two cruising guides, Sea-Seek and the World Cruising and Sailing Wiki, independently describe vessels up to 50 metres taken on a pontoon outside the breakwater. Anyone above 36 metres should treat the published tariff as an invitation to enquire rather than as evidence that a suitable berth exists on the date they want it.
Yotters desk
Was gut ist und worauf zu achten ist
Stärken
- The position is the productNine miles from Cabo da Roca, four from the entrance to the Port of Lisbon, and 40 minutes by train from central Lisbon on a service running every 15 minutes for EUR 2 to 5. Nothing on the Portuguese coast combines an ocean staging berth with a capital city that cleanly.
- It publishes a superyacht price, which almost nobody doesThe megayacht pier is quoted at EUR 350.00 a night to 45 m, EUR 625.00 to 55 m and EUR 1,100.00 to 65 m in 2026 high season, with EUR 16.50 a metre above that. Most marinas at this level say on application.
- A nine month winter contract, priced and datedThe 270 day column, explicitly October to June or July to March, is EUR 16,195 for a 20 to 25 m boat before VAT, which is one of the clearest winter offers on the Atlantic coast and neatly matches the season a northern owner actually wants.
- Race-grade support and a reliable summer breezeThe nortada gives a building north-northwesterly most summer afternoons from June to September, with flat water under the land, and the Clube Naval de Cascais brings a world championship most years. Rig, sail and crane support are calibrated to that.
- A published service tariff down to the euroPump-out, waste, hull cleaning, shoring, towing, forklift, mast work, crew services and laundry are all priced in the same document as the berth, so the bill is predictable before you arrive.
Worauf zu achten ist
- The bay is open to the southCruising notes state the marina is protected from every direction except a strong southerly or southeasterly, which can make the entrance difficult. A winter Atlantic depression puts wind and ocean swell straight into the bay from the southern quadrant and there is no second entrance.
- The superyacht capacity is a pier, not a basinThe marina says only that it is prepared to take vessels over 36 m and never states how many such berths exist. Two independent cruising guides, Sea-Seek and the World Cruising and Sailing Wiki, both describe 50 m vessels on a pontoon outside the breakwater rather than in a basin, and no weekly, monthly or annual megayacht rate is published at any length.
- The concession term is not publishedEvery tariff sheet cites Clause 21 of a concession signed with ENATUR on 21 September 1995, and no source Yotters could reach states when it ends. A berth here is an exclusive right of use that cannot outlive the concession, so the missing date is the most important number on the page.
- No depths, no berth count and no LOA from the operatorEvery structural number comes from somebody else and they disagree: 650 berths from the Portuguese marina association and the World Cruising and Sailing Wiki, 668 from TYHA; a 36 m pontoon maximum from the association against TYHA's 100.00 m maximum berth size; 8.5 m dredged from Noonsite against the wiki's 6.0 m minimum at the berths. A deep-draught yacht has nothing from the operator to plan against.
- The hoist stops in the mid-twentiesThe 70 tonne travel lift is priced by class only as far as 20 to 25 m and there is no haul-out price above it, so heavy work on anything larger leaves Cascais for the commercial port up the Tagus.
- Water and electricity are unpriced add-onsThe tariff states supply may be added to the price shown and gives no unit rate, which in an otherwise exhaustively itemised price list is a conspicuous hole and makes a long contract impossible to cost exactly.
- A working commercial port is the neighbourThe Port of Lisbon moved 11.5 million tonnes and 481,396 TEU in 2025 and processed 206,226 turnaround cruise passengers across 121 turnaround calls plus 499,211 in transit, and its shipping channel runs past the bay four miles east, so every arrival and departure crosses live commercial traffic.
Für wen: Für einen Eigner, der die Passage nach Süden macht oder ein schnelles Boot Regatta segelt und eine sauber ausgepreiste, regattataugliche Basis vier Meilen vom Tejo und vierzig Minuten von der Innenstadt Lissabons will, und nicht für einen Eigner, der einen garantierten langfristigen Superyacht-Liegeplatz mit veröffentlichter Tiefe, bekannter Konzessionslaufzeit und einem Travellift braucht, der sein Schiff auch heben kann.