28. September 2026 · Yotters, unabhängiger Yacht-Journalismus
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Marlin Marina (Cairns)

Die Marlin Marina liegt mitten in Cairns, im natürlich geschützten Hafen des Trinity Inlet, und sie ist der Superyacht-Liegeplatz Australiens, der dem Great Barrier Reef am nächsten liegt. Betrieben wird sie von Ports North, einer landeseigenen Hafengesellschaft des Bundesstaates Queensland, und daraus folgt das eine, was fast kein Hafen in diesem Führer bietet: ein vollständig veröffentlichter Tarif, pro Meter, nach Größenband und nach Laufzeit, mit ausgewiesener GST. Aufgenommen werden Yachten bis 140 Meter und 6,5 Meter Tiefgang, die großen längsseits der festen Kaimauer am Sailfish Quay statt an den Schwimmstegen. Was man kauft, sind fünf Gehminuten in eine Stadt und eine kurze Fahrt zum Riff, in einem Hafen, der in den meisten Zyklonsaisons auf Anordnung des Regional Harbour Master geräumt wird.
Marlin Marina at Cairns, the pontoons running out into Trinity Inlet with the ranges behind the town. This is the last real marina before the Reef.
Marlin Marina at Cairns, the pontoons running out into Trinity Inlet with the ranges behind the town. This is the last real marina before the Reef.Photo: Chris Olszewski / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
Lage1 Spence Street, Cairns, Queensland 4870, im Trinity Inlet, bei etwa 16 55,5 S 145 47 O, 1.750 km nördlich von Brisbane und 11 km westlich von Cape Grafton
BetreiberFar North Queensland Ports Corporation Ltd, auftretend als Ports North, eine landeseigene Hafengesellschaft des Bundesstaates Queensland
Liegeplätze261 laut Ports North; 264 laut Super Yacht Group Great Barrier Reef; Maritime Safety Queensland nennt 217 Schwimmstegplätze bis 80 m plus 30 Plätze für die Riffflotte plus 10 Superyachtplätze
SchiffsgrößenSuperyachten bis 140 m Länge über alles und 6,5 m Tiefgang. Schiffe bis 60 m liegen am Schwimmsteg; 60 m bis 140 m gehen längsseits der festen Kaimauer am Sailfish Quay
Anfahrteine gebaggerte Rinne von etwa 13 km Länge und 90 m Breite mit 8,3 m beim niedrigsten astronomischen Tidewasser, angesteuert etwa 10 km westlich von Cape Grafton, wobei der Lotsenplan des Hafens die Mindestkielfreiheit im allgemeinen Fall im Fahrwasser auf 0,9 m oder 10 Prozent des Tiefgangs setzt, je nachdem, was größer ist
Tidehalbtägig. Mittleres Springhochwasser 2,67 m, mittleres Springniedrigwasser 0,82 m, mittlerer Springhub etwa 1,85 m, höchstes astronomisches Tidewasser 3,57 m, jeweils über dem Bezugsniveau des niedrigsten astronomischen Tidewassers (halbtägige Tidewerte von Maritime Safety Queensland)
UKWKanal 16, Rufname Marlin Marina, für die Marina. Cairns VTS hört durchgehend UKW 12 und UKW 16 ab und überwacht die Passage
Lotsenpflichtnach Bundesrecht zwingend für jedes Schiff ab 70 m in den ausgewiesenen Lotsengebieten des Great Barrier Reef, einschließlich der Inner Route von Cape York südwärts bis 16 39,91 S. Schiffe über 50 m nehmen am Reef VTS teil
LandstromWasser und 15-Ampere-Strom an allen Liegeplätzen, Drehstrom bis 200 Ampere nur an ausgewählten Plätzen
Stromgebühr, Tarif 2026-2027242,43 AUD am Tag einschließlich GST je Drehstromanschluss und 83,12 AUD am Tag je Wechselstromanschluss, beides eingeschränkt mit falls verfügbar. Wasser 4,18 AUD je Kiloliter einschließlich GST
KraftstoffBunkeranlage im Lizenzauftrag von Viva Energy, Diesel und bleifreies Benzin, 06:00 bis 11:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr an sieben Tagen, in den vier Stunden dazwischen geschlossen, Buchung zwingend, UKW 16 unter dem Rufnamen Viva Energy. Superyachtliegeplätze können 20.000-Liter-Tankwagen aufnehmen. Kein Preis veröffentlicht
ZollstatusFirst Port of Entry. Vorankunftsmeldung an die Australian Border Force mindestens 96 Stunden vorher, Biosicherheitsabfertigung durch das Department of Agriculture, Fisheries and Forestry bei Ankunft
QuarantäneabfallMindestabholgebühr 1.111,68 AUD einschließlich GST für die ersten 100 kg, danach 2,83 AUD je kg bis 600 kg und 3,53 AUD je kg darüber
ZyklonrisikoDer Regional Harbour Master ordnet die Hafenschließung und die Räumung der Marina nach dem Notfallplan für Extremwetter von Maritime Safety Queensland an; Schiffe werden geschleppt oder in ausgewiesene Schutzgebiete begleitet
FlughafenCairns International, etwa zehn Autominuten. Zu den Nonstop-Auslandsverbindungen zählen Singapur (Singapore Airlines, Stand August 2026 fünfmal pro Woche, ab Dezember täglich), Osaka Kansai und Tokio Narita (Jetstar, ganzjährig), Port Moresby, Auckland, Christchurch, Bali und Fidschi, dazu eine saisonale Verbindung nach Hongkong. Keine Direktverbindung nach Europa oder Nordamerika, aber über Singapur geht es mit einem Umstieg und ohne Inlandsabschnitt
RefitDie Tropical Reef Shipyard im Cairns Marine Precinct, fünf Minuten entfernt, wirbt mit 3.000 Tonnen Hebekapazität auf einer 135 m langen Trockenslipanlage. Ein 5.000-Tonnen-Schiffshebewerk für Schiffe bis 120 m ist geplant, aber nicht gebaut

Was Cairns ist, und worum herum ein Eigner seine Saison plant

Der Hafen von Cairns liegt 1.750 Kilometer nördlich von Brisbane und 11 Kilometer westlich von Cape Grafton, in einem natürlich geschützten Becken, das das Trinity Inlet bildet. Die Marlin Marina hat die Adresse 1 Spence Street und liegt damit im Geschäftszentrum selbst, bei rund 16 Grad 55,5 Minuten Süd, 145 Grad 47 Minuten Ost. Die Riffflotte, die Hochseeangelflotte und das Kreuzfahrtterminal arbeiten alle aus demselben Wasser heraus. Zum Cairns International Airport sind es etwa zehn Autominuten, zum Werft- und Refitgelände etwa fünf. Nirgendwo sonst in Australien liegt eine Superyacht so nah an einer Startbahn und am äußeren Riff zugleich.

Die Saison ist der Grund, hier zu sein, und sie ist kurz. Juni bis Oktober ist das verlässliche Fenster: trockenes Wetter, ruhige See, Unterwassersicht, die üblicherweise mit 20 bis 30 Metern angegeben wird, und August und September als das Beste davon. Zwerg-Minkwale kommen im Juni und Juli an die Ribbon Reefs nördlich von Cairns, der einzige Ort der Welt, an dem man mit ihnen schwimmen kann. Ab November kehrt sich das Bild um. Die Quallensaison läuft von November bis Mai, am schlimmsten von Dezember bis März, die Regenzeit bringt Niederschlag und schlechtere Sicht, und die australische Zyklonsaison dauert von November bis April, wobei sich das Risiko nördlich von Townsville ballt, also genau hier. Ein Eigner plant eine Cairns-Saison um fünf trockene Monate herum und bringt das Schiff für die übrigen sieben woanders hin oder sichert es sehr sorgfältig.

The sailing superyacht Kokomo alongside at Cairns. Boats of this size come here for the Reef season and the berths that take them are a short list.
The sailing superyacht Kokomo alongside at Cairns. Boats of this size come here for the Reef season and the berths that take them are a short list.Photo: Sheba_Also 43,000 photos / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

Ports North, die Liegeplatzzahl und der Superyacht-Kai

Der Hafen gehört der Far North Queensland Ports Corporation Ltd und wird von ihr betrieben; sie tritt als Ports North auf und führt außerdem die Häfen Cairns, Cape Flattery, Karumba, Mourilyan, Skardon River, Quintell Beach, Thursday Island, Burketown und Cooktown. Es ist eine landeseigene Gesellschaft, kein Resortbetreiber, und die Marina ist ein arbeitender Teil eines arbeitenden Hafens. Ports North nennt 261 Liegeplätze. Das Verzeichnis der Super Yacht Group Great Barrier Reef nennt 264. Die Hafenvorschriften von Maritime Safety Queensland liefern die nützlichste der drei Aufschlüsselungen: 217 Schwimmstegplätze für Hochseeangel-, Tauch-, Freizeit- und Touristikschiffe bis 80 Meter, dazu 30 Plätze für die Riffflotte und 10 Plätze für Superyachten.

Die Superyacht-Regelung ist der entscheidende Teil, und sie ist zweistufig. Schiffe bis 60 Meter liegen an den Schwimmstegen. Schiffe von 60 bis 140 Metern gehen längsseits der festen Kaimauer am Sailfish Quay. Veröffentlicht sind maximal 140 Meter Länge und 6,5 Meter Tiefgang, damit tiefer, als der Hafen von Sanctuary Cove es überhaupt erwägen kann, und länger als jeder andere Marinaliegeplatz in Australien. Das Verzeichnis der Super Yacht Group zählt 12 Superyachtplätze gegen die 10 von Maritime Safety Queensland, die genaue Zahl verschiebt sich also damit, wie der Kai am jeweiligen Tag aufgeteilt wird, und eine große Yacht sollte sich die tatsächliche Zuteilung bestätigen lassen, statt sich auf die Schlagzeile zu verlassen. Die Crew parkt direkt daneben, und das Geschäftszentrum von Cairns, die Esplanade, das Pier Shopping Centre, das Shangri-La, das Hilton, das Pullman und das Reef Casino liegen alle fünf Gehminuten entfernt.

A tall ship and a cruise ship at the Cairns wharves next to the marina. The port is shared with commercial and expedition traffic.
A tall ship and a cruise ship at the Cairns wharves next to the marina. The port is shared with commercial and expedition traffic.Photo: Jorge Lascar from Australia / Wikimedia Commons (CC BY 2.0)
Jeder Satz ist auf den Cent veröffentlicht, einschließlich GST, was fast kein Hafen in diesem Führer schafft; und die Marina wird auf Anordnung des Hafenkapitäns so oft geräumt, dass die Fallstudie des beauftragten Betriebs den Auftrag als jährlich wiederkehrend führt.
The boardwalk along the marina, with the hotel that fronts it. You walk off the pontoon into the middle of Cairns.
The boardwalk along the marina, with the hotel that fronts it. You walk off the pontoon into the middle of Cairns.Photo: Chris Olszewski / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Die Fahrrinne, die Tide und die Lotsenpflicht

Der Zugang führt durch eine einzige gebaggerte Rinne, die auf etwa 13 Kilometern von einem Punkt rund 10 Kilometer westlich von Cape Grafton hereinführt, 90 Meter breit ist und 8,3 Meter beim niedrigsten astronomischen Tidewasser führt. Das ist eine echte Schifffahrtsrinne, und sie ist der Grund, warum eine 140-Meter-Yacht hier überhaupt hinkommt. Verbreitert und vertieft wurde sie im Rahmen des Cairns Shipping Development Project, eines Vorhabens der Regierung von Queensland mit Kosten von bis zu 127 Millionen AUD, das rund 800.000 Kubikmeter Schlick und Schlamm durch eine acht Kilometer lange Rohrleitung an eine Landverwertungsstelle förderte, 30 neue Dalben an sechs hundert Jahre alten Kais errichtete und seine Baggerarbeiten im März 2020 sowie die Kaiarbeiten im April abschloss. Erklärter Zweck war, Schiffe bis 300 Meter in den Hafen zu lassen.

Die Rinne zu befahren ist eine Hafenangelegenheit und keine der Marina. Cairns VTS hört durchgehend UKW-Kanal 12 und UKW-Kanal 16 ab und überwacht die Passage; die Marina selbst ruft man auf UKW-Kanal 16 unter dem Rufnamen Marlin Marina. Der Lotsenplan setzt die Mindestkielfreiheit nach Schiffsklasse fest, im allgemeinen Fall gelten im Fahrwasser 0,9 Meter oder 10 Prozent des Tiefgangs, je nachdem, was größer ist. Cairns ist halbtägig; das mittlere Springhochwasser liegt bei 2,67 m, das mittlere Springniedrigwasser bei 0,82 m über dem Bezugsniveau des niedrigsten astronomischen Tidewassers, der mittlere Springhub bei etwa 1,85 m und das höchste astronomische Tidewasser bei 3,57 m über Bezugsniveau. Ein tiefgehender Rumpf arbeitet also auch bei 8,3 Metern Kartentiefe mit der Tide, aber der Hub ist kleiner, als die Schlagzeilenhöhe vermuten lässt. Nach den Regeln für das Great Barrier Reef muss jedes Schiff ab 70 Metern in den Zwangslotsengebieten einen lizenzierten Lotsen an Bord haben, und Schiffe über 50 Meter nehmen am Reef VTS teil.

The hotel on the marina front. What is ashore at Cairns is a working tropical town, not a resort built around the berths.
The hotel on the marina front. What is ashore at Cairns is a working tropical town, not a resort built around the berths.Photo: Chris Olszewski / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Was ein Liegeplatz kostet, und warum das ungewöhnlich ist

Ports North veröffentlicht das Ganze, was fast kein Hafen in diesem Führer tut. Der Schedule of Charges für den 1. Juli 2026 bis 30. Juni 2027 bepreist kleine Liegeplätze nach Platzgröße und Superyachten nach Metern und druckt für jede Zeile den Betrag ohne wie den mit GST. Für einen Standardplatz liegen die Tagessätze für Gäste einschließlich GST bei 77,24 AUD für einen 10-Meter-Platz, 92,32 AUD für 12 Meter, 115,65 AUD für 15 Meter, 156,01 AUD für 18 Meter und 174,74 AUD für 20 Meter. Mit Jahresvertrag fallen dieselben Plätze auf 44,01, 52,64, 65,91, 88,91 und 99,59 AUD am Tag. Mehrrumpfboote zahlen 50 Prozent Aufschlag. Für Inhaber eines Jahresliegeplatzes kommt eine Wohnpauschale von 34,84 AUD pro Woche einschließlich GST hinzu.

Oberhalb von 20 Metern wechselt der Tarif auf einen Satz pro Meter und Tag mit fünf Laufzeiten: täglich, wöchentlich, vierwöchentlich, halbjährlich und jährlich. Die Tagessätze für Gäste an den Innenliegeplätzen einschließlich GST betragen 13,13 AUD je Meter für 20 bis 25 Meter, 16,43 AUD für 25 bis 30 Meter, 23,01 AUD für 30 bis 35 Meter und 25,62 AUD über 35 Meter. Mit Jahresvertrag sinken dieselben Bänder auf 7,47, 9,37 und 13,08 AUD je Meter und Tag, das oberste Band ist als Preis auf Anfrage ausgewiesen. Grob gerechnet kostet eine 30-Meter-Yacht mit Jahresvertrag zum Satz für Innenliegeplätze rund 281 AUD am Tag einschließlich GST, eine 40-Meter-Yacht zum Tagessatz für Gäste rund 1.025 AUD am Tag. Wer innerhalb von 24 Stunden vor Ankunft storniert, dem kann Ports North einen Tag berechnen. Rechnungen sind nach 30 Tagen fällig, unbezahlte Konten tragen 12 Prozent im Jahr, taggenau berechnet, dazu bei Beitreibung eine Verwaltungsgebühr von mindestens 100 AUD.

The Esplanade beside the marina. The tidal flats here are the first sign that Trinity Inlet is a tidal channel, not deep water.
The Esplanade beside the marina. The tidal flats here are the first sign that Trinity Inlet is a tidal channel, not deep water.Photo: Bahnfrend / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Kraftstoff, Strom, Wasser und die Gebühren, die man übersieht

Die Bunkeranlage wird im Lizenzauftrag von Viva Energy betrieben, mit Diesel und bleifreiem Benzin, geöffnet von 06:00 bis 11:00 und von 15:00 bis 18:00 Uhr an sieben Tagen. Sie ist mitten am Tag vier Stunden geschlossen, also genau in dem Fenster, in das ein Kapitän eine Bunkerung legen würde. Für jede Betankung ist eine Buchung zwingend, Kanisterabgaben laufen täglich von 08:00 bis 08:30 Uhr ohne Buchung. Viva erreicht man unter 0407 492 513 oder auf UKW-Kanal 16 unter dem Rufnamen Viva Energy. Superyachtliegeplätze lassen sich außerdem per 20.000-Liter-Tankwagen bebunkern, und so nimmt das große Ende der Flotte hier tatsächlich Kraftstoff. Einen Pumpenpreis veröffentlicht weder Ports North noch Viva.

Strom und Wasser sind die Posten, bei denen die Rechnung überrascht. Alle Liegeplätze haben Wasser und 15-Ampere-Strom, Drehstrom bis 200 Ampere gibt es nur an ausgewählten Plätzen. Ports North berechnet Strom auf zwei Wegen, nicht auf einem. Es gibt eine tägliche Bereitstellungsgebühr je Anschluss, 242,43 AUD am Tag einschließlich GST für Drehstrom und 83,12 AUD für Wechselstrom, und darüber hinaus ist ein Wechselstromanschluss bis 15 Ampere in der Liegegebühr enthalten, während alles über 15 Ampere nach den Tarifsätzen von Ergon Energy gezählt wird; beides schränkt der Tarif mit den Worten falls verfügbar ein. Wasser kostet 4,18 AUD je Kiloliter einschließlich GST. Der gezählte Strom wird bei der Abfahrt abgelesen und gesondert in Rechnung gestellt, man kann also nicht ablegen, bevor die Ablesung erfolgt ist. Die Gebühr, mit der die meisten internationalen Ankömmlinge nicht rechnen, ist die Entsorgung von Quarantäneabfall: eine Mindestabholgebühr von 1.111,68 AUD einschließlich GST für die ersten 100 Kilogramm, danach 2,83 AUD je Kilogramm bis 600 Kilogramm und 3,53 AUD je Kilogramm darüber. Alles, was von einer internationalen Yacht kommt, ist Quarantäneabfall.

The Esplanade lagoon, a two minute walk from the berths, which is where crews go because you do not swim off the Esplanade.
The Esplanade lagoon, a two minute walk from the berths, which is where crews go because you do not swim off the Esplanade.Photo: Chris Olszewski / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
The Esplanade at night. Cairns runs on the Reef trade all year and it does not close out of season.
The Esplanade at night. Cairns runs on the Reef trade all year and it does not close out of season.Photo: Chris Olszewski / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Die Einklarierung, die Charterlizenz und die Nachfolge, die niemand geregelt hat

Cairns ist ein First Port of Entry, internationale Ankünfte werden hier abgefertigt. Die Vorankunftsmeldung ist mindestens 96 Stunden vorher bei der Australian Border Force einzureichen, bei Ankunft folgt die Biosicherheitsabfertigung durch das Department of Agriculture, Fisheries and Forestry mit Kontrolle auf Holzschädlinge, Lebensmittel und Tiere. Die Border Force, nicht der Kapitän, wählt dann am Tag die Einfuhrgrundlage: vorübergehende Einfuhr für bis zu 12 Monate, ein Control Permit ausschließlich für Vergnügungsfahrten oder die vollständige Einfuhr zum freien Verkehr mit Zoll und GST. Die vollständige Einfuhr löst einen allgemeinen Zollsatz von 5 Prozent auf den Zollwert aus sowie 10 Prozent GST auf den Zollwert zuzüglich internationalem Transport, Versicherung und Zoll. Die Crew braucht ein vor der Ankunft beschafftes Temporary-Activity-Visum der Unterklasse 408. Ports North nimmt nur umfassend versicherte Schiffe an den Steg und will die Police beim Check-in sehen.

Der Charterbetrieb ist der ungeklärte Teil. Der Special Recreational Vessels Act 2019, im Dezember desselben Jahres verabschiedet, erlaubte ausländisch beflaggten Superyachten, in das Küstenhandelsregime zu optieren und in Australien unter einer Coastal Trading Temporary Licence zu chartern, angegeben mit einer Antragsgebühr von 400 AUD, gültig 12 Monate und verlängerbar, wobei GST auf den Charterwert anfällt und die Yacht zum freien Verkehr angemeldet sein, eine Australian Business Number besitzen und sich für die GST registrieren muss. Das Department of Infrastructure, Transport, Regional Development, Communications and the Arts schreibt auf seiner eigenen Seite zum Küstenhandel, dass das Gesetz am 30. Juni 2025 ausgelaufen ist. Yotters konnte aus einer Primärquelle nicht klären, was an seine Stelle getreten ist oder ob es verlängert wurde, und Branchenmaterial beschreibt das Verfahren weiterhin im Präsens. Das ist dieselbe Lücke, auf die wir in Sanctuary Cove hingewiesen haben, und sie gilt hier unverändert. Wer seine Saison auf Chartereinnahmen stützt, lässt sich die aktuelle Lage von einem zugelassenen Agenten schriftlich geben, bevor er eine Überführung beauftragt.

Die Regeln des Meeresparks, nach denen ein anreisender Eigner nicht zu fragen weiß

Alles seewärts des Hafens ist Great Barrier Reef Marine Park, und seine Regeln richten sich nach der Schiffslänge auf eine Weise, die kein Eigner aus dem Mittelmeer erwartet. Als Gesamtlänge gelten dabei 110 Prozent der Freibordzertifizierung des Schiffs. Eine gewerbliche Superyacht, also eine, die jemanden befördert, der für Passage oder Charter gezahlt hat, braucht eine Genehmigung für den Meerespark, und die Reef Authority weist darauf hin, dass ein Antrag je nach Komplexität bis zu 50 Werktage dauern kann. Die Freizeitnutzung braucht keine Genehmigung, aber eine außerhalb Australiens registrierte Freizeitsuperyacht braucht ein Control Permit der Australian Border Force und muss dieses der Reef Authority vorlegen, um überhaupt die Zugangsdaten zu erhalten, mit denen sich Ankerplätze buchen lassen. Das ist eine dreistufige Kette, und jede Stufe hat ihre Vorlaufzeit.

Und dann greifen die Längenbänder. Bis einschließlich 35 Meter darf man an allen Orten des Cairns Planning Area ankern, sofern die Grenzen für die Gruppengröße eingehalten werden. Über 35 und unter 70 Metern muss man in ausgewiesenen Ankerplätzen mit Buchung ankern oder außerhalb einer Location liegen und mit dem Beiboot übersetzen, und wer einen Schlechtwetterankerplatz für nördliche Winde will, soll vorab die Reef Authority kontaktieren, weil dafür besondere Anforderungen gelten. Ab 70 Metern ist man auf ausgewiesene Ankerplätze mit Buchung beschränkt und muss in den Zwangslotsengebieten einen lizenzierten Lotsen an Bord haben; dazu gehört die Inner Route von Cape York südwärts bis 16 Grad 39,91 Minuten Süd, eine Linie, die knapp nördlich von Cairns verläuft. Ankerverbotszonen sind meist mit weißen Pyramidentonnen mit blauem Schild markiert, die am Cod Hole und bei Lizard Island, beides Hauptziele nördlich von hier, jedoch nicht.

Die Zyklonsaison, und wohin die Boote gehen

Das ist der ehrliche Kern dieser Seite. Die australische Zyklonsaison läuft von November bis April, und Cairns liegt in dem Abschnitt der Küste von Queensland, in dem das Risiko real ist. Die Marlin Marina ist eine Schwimmmarina in einem Flussarm, kein Zyklonhafen. Wenn ein System droht, ordnet der Regional Harbour Master die Schließung des Hafens und die Räumung der Marina nach dem Notfallplan für Extremwetter von Maritime Safety Queensland an, und die Schiffe verlassen sie in Richtung ausgewiesener Schutzgebiete in den Creeks des Trinity Inlet.

Die klarste Beschreibung dessen, was das in der Praxis heißt, stammt von North Marine, dem Betrieb aus Cairns, der damit beauftragt ist. Seine eigene Fallstudie sagt, dass er im Hafen von Cairns Räumungshilfe bei vorhergesagtem schwerem Wetter, bei tropischen Wirbelstürmen und bei vom Regional Harbour Master angeordneten Hafenschließungen leistet; dass seine Arbeitsboote und Besatzungen auf die Anweisung hin, die Cairns Marlin Marina zu räumen, unbemannte Schiffe schleppen und Schiffe unter eigener Maschine in ihr ausgewiesenes Schutzgebiet begleiten; dass die Schiffe wieder auf ihren Platz zurückkommen, sobald es erlaubt ist; und dass er vorhandene Moorings prüft und wartet und zur Vorbereitung zyklonfeste Moorings setzt. Die Zeile auf diesem Dokument, die ein Eigner zweimal lesen sollte, ist das Datumsfeld, in dem jährlich wiederkehrend steht. Ein abwesender Eigner braucht eine stehende Vereinbarung mit einem Betrieb, eine gebuchte zyklonfeste Mooring und eine Versicherung, die dasselbe Dokument gelesen hat.

Die Werftfrage, und worin sich das von Sanctuary Cove unterscheidet

Cairns hat echte maritime Industrie und eine echte Obergrenze. Die Tropical Reef Shipyard im Cairns Marine Precinct, fünf Minuten von der Marina und neben der HMAS Cairns an der Hauptschifffahrtsrinne, wirbt mit 3.000 Tonnen Hebekapazität auf einer 135 Meter langen Trockenslipanlage und mit Ausrüstungsliegeplätzen im Tiefwasser und bedient neben Yachten auch Marine- und Gewerbeaufträge. BSE Cairns Slipways betreibt auf demselben Gelände einen vollwertigen Reparatur- und Refitbetrieb. Darüber liegt ein Plan und keine Werft: Ports North sucht einen Partner, der eine Common User Facility mit einem 5.000-Tonnen-Schiffshebewerk für Schiffe bis 120 Meter, klimatisierten Strahl- und Lackierhallen sowie einem 100 Meter langen Nassliegeplatz und Hartstand mitfinanziert und baut; nach heutigem Stand steht das Vorhaben im Interessenbekundungsverfahren und nicht im Bau.

Gegen Sanctuary Cove gehalten ist der Tausch scharf, und er geht in beide Richtungen. Cairns nimmt 140 Meter gegen die 150 Fuß von Sanctuary Cove, veröffentlicht jeden Satz, während Sanctuary Cove keinen veröffentlicht, und setzt einen in eine Schifffahrtsrinne mit 8,3 Metern Wasser statt in einen Fluss, den der Hafenkapitän bei 60 Metern deckelt und über 35 Metern im Einzelfall prüft. Sanctuary Cove hat zwei 300-Tonnen-Travellifts und über 70 Refithallen im Umkreis von anderthalb Stunden, ein Fünf-Sterne-Resort, zwei Golfplätze und neunzehn Restaurants innerhalb der Anlage und liegt südlich des schlimmsten Teils des Zyklongürtels. Cairns hat ein marinegeprägtes Gelände, das im Stahlbau hervorragend und bei Superyachtlack und Interieur dünn ist, eine Stadt statt einer Wohnanlage vor dem Tor und einen Räumungsplan, der in den meisten Sommern anläuft. Einfach gesagt: Man bringt eine große Yacht für das Riff und eine Trockenzeit nach Cairns und für das Refit an die Gold Coast.

An Land, Anfahrt und Buchung

Getting thereCairns International Airport is roughly ten minutes by road from the quay, which is the shortest airport transfer of any superyacht berth in Australia and one of the shortest anywhere. The airport has separate international and domestic terminals. Published direct international services include Auckland and Christchurch with Air New Zealand and Jetstar, Bali with Jetstar, Fiji with Fiji Airways and a seasonal Cathay Pacific service to Hong Kong; the domestic network covers Brisbane, Melbourne, Adelaide, Darwin, the Gold Coast, Newcastle and Townsville with Qantas, Virgin, Jetstar and Airnorth. What Cairns does not have is a direct service to Europe or North America. It does have Singapore Airlines non-stop to Singapore, five a week as at August 2026 and going daily from December, so a guest from London or Frankfurt routes through Singapore with no domestic sector at all. Jetstar flies non-stop to Osaka Kansai and Tokyo Narita year round, and Air Niugini to Port Moresby. Brisbane or Sydney is the alternative and does add a domestic leg. Build the connection into the schedule; it is the price of the ten-minute transfer at the other end.
Arriving by sea and berthingContact the marina office as soon as you know your arrival date, because only comprehensively insured vessels are permitted to berth at Ports North facilities and the berth has to be confirmed in advance. Call VHF channel 16 with the call sign Marlin Marina, or telephone +61 7 4052 3866, or email the marina. Have ready the vessel name, length overall, maximum draught and beam, arrival date, length of stay and ETA, the owner's or captain's name and contact details, and the comprehensive insurance details. The approach is the main shipping channel, about 13 km long and 90 m wide with 8.3 m at lowest astronomical tide, entered around 10 km west of Cape Grafton; Cairns VTS monitors it on VHF 12 and 16. Once secured, go to the Seaport Operations Office upstairs at the Reef Fleet Terminal, with the insurance certificate, to complete check-in. Check-out is 10:00, access cards and borrowed adaptors go back, and if you have used metered power the office must take a final reading before your invoice can close.
Clearing into AustraliaCairns is a first port of entry, which is a genuine advantage over the Gold Coast and Brisbane for a yacht arriving from Asia or the Pacific. Lodge a pre-arrival report with the Australian Border Force at least 96 hours before arrival and expect a biosecurity inspection by the Department of Agriculture, Fisheries and Forestry for timber pests, food and animals. The importation basis is chosen by the Border Force officer on the day and not by the captain: temporary importation for up to 12 months, a Control Permit for pleasure cruising only, or full importation with 5 per cent duty on the customs value and 10 per cent GST on customs value plus freight, insurance and duty. Crew need a subclass 408 Temporary Activity visa before arrival and guests need visitor visas. Budget for quarantine waste, which is charged at a minimum of AUD 1,111.68 including GST for the first 100 kilograms.
Reserving a berthBookings go directly to the Ports North Seaport Operations Office on +61 7 4052 3866 or by email, with an online marina booking form on the Ports North site. There are five commercial terms for anything over 20 metres, priced per metre per day and stepping down as you commit: daily casual, weekly, four-weekly, six-monthly and annual. Below 20 metres you book a berth size rather than a length, in 10, 12, 15, 18 and 20 metre berths, and a vessel between 20 and 24 metres may be permitted into a 20 metre berth subject to the approval of the General Manager Operations and a pro rata charge on its actual LOA. Superyacht allocations between the pontoons and Sailfish Quay depend on what else is in the marina, so confirm the actual berth rather than the maximum. Cancel within 24 hours of arrival without transferring the booking and Ports North may charge you the equivalent of 24 hours.
What a berth costsAll figures are from the Ports North Schedule of Charges for 1 July 2026 to 30 June 2027 and include GST. Standard berths, daily casual: AUD 77.24 for a 10 m berth, AUD 92.32 for 12 m, AUD 115.65 for 15 m, AUD 156.01 for 18 m, AUD 174.74 for 20 m. The same berths on an annual contract: AUD 44.01, AUD 52.64, AUD 65.91, AUD 88.91 and AUD 99.59 a day. Multihulls pay 50 per cent more. Live-aboard for annual berth holders is AUD 34.84 a week. Above 20 metres, daily casual inner-berth rates are AUD 13.13 per metre per day for 20 to 25 m, AUD 16.43 for 25 to 30 m, AUD 23.01 for 30 to 35 m and AUD 25.62 above 35 m; on an annual contract those fall to AUD 7.47, AUD 9.37 and AUD 13.08, with the top band on application. A 30 m yacht on an annual inner-berth contract is therefore about AUD 281 a day; a 40 m yacht taking a casual berth is about AUD 1,025 a day. Accounts fall due at 30 days and carry 12 per cent a year charged daily thereafter.
Fuel, power, water and the extrasThe fuel facility is run under licence by Viva Energy, diesel and unleaded, 06:00 to 11:00 and 15:00 to 18:00 seven days a week, closed the four hours in between. Book every fill; jerry can fills are 08:00 to 08:30 daily without a booking. Viva answers VHF 16 as Viva Energy. Superyacht berths can be supplied by 20,000 litre road tanker. No fuel price is published. Water is AUD 4.18 per kilolitre including GST. Electricity is charged on two limbs: a daily availability charge per outlet, AUD 242.43 including GST for three phase and AUD 83.12 for single phase, both marked if available in the schedule, plus metered consumption at Ergon Energy tariff rates above the 15 amp single-phase allowance included in the berth fee, and all berths carry water and 15 amp power with three-phase to 200 amps on selected berths only. Other published charges include an amenity block access card at AUD 76.16 a week, AUD 203.17 a month or AUD 1,884.08 a year, a dinghy dock permit at AUD 28.88 a week or AUD 87.70 a month, a service provider access card at AUD 220.00 a year, and a car park bay at AUD 43.90 a day.
Reef permits, anchoring and the paperwork chainDo this before you sail, not after. A superyacht carrying anyone who has paid for passage or charter is a commercial vessel in the Marine Park and needs a permit from the Reef Authority, which warns applications can take up to 50 business days. Recreational use needs no permit, but a foreign-registered recreational superyacht needs an Australian Border Force Control Permit and must supply it to the Reef Authority to obtain login details for online anchorage bookings, so the anchorage booking depends on a customs document that depends on your clearance. Overall length here means 110 per cent of the load-line certification. At 35 metres or less you may anchor at all locations in the Cairns Planning Area subject to group size limits. Over 35 metres you are into designated anchorages with a booking, and the Reef Authority asks large vessels to make contact in advance for bad weather anchorages in northerly winds. At 70 metres and over you need a licensed pilot in the compulsory pilotage areas. No-anchoring areas are marked with white pyramid buoys and a blue label, except at Cod Hole and Lizard Island, where they are unmarked.
Cyclone season and the evacuationThe Australian cyclone season runs November to April and Cairns is inside the exposed section of the Queensland coast. The marina is a floating marina in a river inlet and is not a refuge. Under the Maritime Safety Queensland extreme weather contingency plan the Regional Harbour Master directs port closure and marina evacuation, and vessels are moved to designated areas of shelter in the creeks of Trinity Inlet. North Marine, the Cairns operator engaged for the work, describes towing unmanned vessels and assisting those under power to their designated shelter, re-berthing them when permitted, and inspecting and installing cyclone-rated moorings beforehand; its own case study dates the service as annual recurring. If the yacht will be here between November and April, arrange the evacuation contract, the cyclone-rated mooring and the insurance position in the same conversation, and do it before the season rather than during it.
What is NOT publishedVery little, which is what makes what is missing worth naming. No fuel price from Ports North or Viva Energy. No published maximum beam for the superyacht berths, and no berth-by-berth length schedule, so a large yacht confirms an allocation rather than reading one. No pump-out charge appears in the schedule. The annual rate table for superyachts is defective as printed: it lists the band greater than 30 metres to 35 metres twice, the second showing price on application where it plainly means greater than 35 metres. The superyacht rate table also prints two parallel sets of per-metre rates for every band and every term and labels only the first of them, as inner berths, leaving the cheaper second column unnamed in the document. The berth count is given three ways in three current sources. And, as at Sanctuary Cove, the charter framework is unresolved: the Special Recreational Vessels Act 2019 sunset on 30 June 2025 and Yotters could not source what replaced it.

Was Eigner und Crew berichten

Was gut ist und worauf zu achten ist

Stärken

  • The tariff is published in full, to the cent, with GST shownPorts North prints every rate for every LOA band and five terms from daily to annual, plus water, electricity, quarantine waste, access cards and parking. Almost no marina in this guide does that, and Sanctuary Cove on the same coast publishes nothing at all.
  • Real depth and real length, in a shipping channelSuperyachts to 140 m and 6.5 m draught, with 60 to 140 m alongside the fixed wharf at Sailfish Quay, reached through a dredged channel 90 m wide carrying 8.3 m at lowest astronomical tide.
  • A first port of entry with an international airport ten minutes awayA yacht arriving from Asia or the Pacific clears here rather than running further south, and guests are off the aircraft and aboard inside half an hour.
  • The Great Barrier Reef starts at the end of the channelJune to October gives dry weather, calm seas and 20 to 30 m of visibility, with dwarf minke whales on the Ribbon Reefs in June and July, the only place in the world you can swim with them.
  • You berth in a city, not an estateThe central business district, the Esplanade, the Pier Shopping Centre and four hotel and casino complexes are a five-minute walk from the pontoon, and the marine and refit precinct is a five-minute drive.

Worauf zu achten ist

  • The marina is evacuated, and it is a routine eventThe Regional Harbour Master directs port closure and marina evacuation under the state contingency plan, and the contractor that carries it out dates the service as annual recurring. This is a floating marina in a river inlet, not a cyclone refuge.
  • A five-month season in a seven-month wetNovember to April is the cyclone season and the wet, stinger season runs November to May with the worst December to March, and the usable window is essentially June to October.
  • Heavy refit capacity is thin above the local yardsTropical Reef Shipyard advertises 3,000 tonnes on a 135 m dry rail slipway and there is a second slipway operator on the precinct, but the 5,000 tonne shiplift for vessels to 120 m is a proposal at expression of interest stage, not a yard. The Gold Coast has two 300 tonne travel lifts and over 70 refit sheds.
  • Electricity is charged by the outlet by the day, and qualified as if availableAUD 242.43 a day including GST for a three-phase outlet is real money over a season, three-phase to 200 amps exists on selected berths only, and the schedule's own words are if available.
  • It is a long way from anywhere, including the rest of Australia1,750 kilometres north of Brisbane, with no direct long-haul air service to Europe or North America, and no yacht transport operator publishing a rate for the delivery that gets a boat to Australia in the first place.
  • The Marine Park paperwork is a chain with lead timesA commercial permit can take up to 50 business days, and a foreign recreational yacht cannot even book an anchorage until its Border Force Control Permit has been supplied to the Reef Authority. Above 35 metres the anchorages are designated and bookable only; above 70 metres pilotage is compulsory.

Für wen: Für einen Eigner, der das Great Barrier Reef von einem Liegeplatz mitten in einer Stadt aus will, eine Saison von Juni bis Oktober fährt und einen arbeitenden Hafen mit Räumungsplan für Zyklone akzeptiert; nicht für einen Eigner, der einen Resortliegeplatz oder schwere Refitkapazität vor der Tür sucht.

Profil, zusammengestellt von Yotters aus öffentlichen Quellen.
Yotters-RedaktionChefredakteur: Leon SolimanRedaktionelle Standards
Recherchiert aus Primärquellen: Ports North (Far North Queensland Ports Corporation Ltd), Maritime Safety Queensland, Great Barrier Reef Marine Park Authority, Super Yacht Group Great Barrier Reef, North Marine, Superyacht Australia, Superyacht Services Guide, Australian Border Force, Department of Agriculture, Fisheries and Forestry, Department of Infrastructure, Transport, Regional Development, Communications and the Arts, Viva Energy, Tropical Reef Shipyard, BSE Cairns Slipways, Cairns Airport, Queensland Office of the Coordinator-General, International Yacht Training Australia, Australian Hydrographic Office, Cooee Tours, Singapore Airlines.

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