28. September 2026 · Yotters, unabhängiger Yacht-Journalismus
Yotters
Marinas

Puerto Banus (Marbella)

Puerto Banús hat den lautesten Ruf im spanischen Yachtgeschäft und zugleich eine der kleinsten Kapazitäten für große Schiffe an der Mittelmeerküste. In der eigenen Eingabe an die andalusische Hafenbehörde zählt der Hafen 915 Liegeplätze, davon 502 mit acht Metern Länge und genau achtzehn mit dreißig Metern oder mehr. Oberhalb von 50 mal 9 Metern fällt der Tarif in eine einzige unnummerierte Zeile namens Upper length zusammen, und alles, was deren Breite oder Länge übersteigt, gilt als auf Anfrage. Jeder einzelne Liegeplatz ab 30 Metern liegt in privater Hand und nicht im Bestand der Marina, eine große Yacht verhandelt hier also mit einem einzelnen Liegeplatzinhaber und nicht mit dem Hafen. Das ist ein Einzelhandels- und Beachclub-Geschäft mit angeschlossener Marina, und die Bilanz sagt es genau so.
Puerto Banus with La Concha behind it. The whitewashed village around the water is what the address trades on.
Puerto Banus with La Concha behind it. The whitewashed village around the water is what the address trades on.Photo: Tomas Fano / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)
LageNueva Andalucía, Marbella, Provinz Málaga, Costa del Sol, auf 36 28.98 N 004 57.29 W, grünes Feuer am Kopf der Außenmole
BetreiberPuerto José Banús, S.A., unter einer administrativen Konzession der Junta de Andalucía, beaufsichtigt von der Agencia Pública de Puertos de Andalucía
EröffnetMai 1970, gebaut vom Immobilienentwickler José Banús und entworfen von Noldi Schreck mit Marcos Sainz als niedriges andalusisches Dorf rund um eine Marina
Liegeplätze915 auf 15 Hektar und 42.165 Quadratmetern Wasserfläche, für Yachten von 8 m bis 50 m
Liegeplatzbestand502 mit 8 x 2,60 m, 233 mit 12 x 3,75, 43 mit 15 x 4,30, 83 mit 18 x 4,80, 36 mit 26 x 5,80, 6 mit 30 x 6,50, 1 mit 35 x 7, 10 mit 50 x 8 und 1 über 50 x 9
Eigentumsaufteilung194 Liegeplätze betreibt der Konzessionär, 721 sind privaten Inhabern zur bevorzugten Nutzung überlassen, die damit 82 Prozent der Wasserfläche halten. Keiner der Liegeplätze des Konzessionärs misst 30 m oder mehr
Wassertiefen3 m bis 6 m im Becken und etwa 7,5 m in der Einfahrt
Geschwindigkeitsbegrenzung3 Knoten in der Rinne und im Hafen, mit der Bitte, keine Welle zu machen
UKWKanal 9, zu rufen aus fünf Seemeilen Entfernung; das Büro der Hafenmitarbeiter ist rund um die Uhr besetzt
Landstrom16 A bis 250 A, gemessen ab EUR 0,5133 je kWh unterhalb von 500 kW im Monat bis EUR 0,3570 oberhalb von 5.000, dazu eine tägliche Anschlussgebühr von EUR 1,91 bis EUR 12,99 je nach Schiffstyp
Wassergemessen mit EUR 5,11 je Kubikmeter, Tarif 2026, mit einer Mindestpauschale von EUR 6,44
Werftauf dem Gelände, Travellift mit 50 Tonnen, Kranbewegungen mit EUR 16,37 je laufendem Meter bis 14 m und EUR 24,02 darüber, Trockenliegen ab EUR 0,57 je Meter und Tag, alles ohne Mehrwertsteuer
Rechtsstellungkein Eigentum. Liegeplätze werden als Recht auf bevorzugte Nutzung bis zum Ende der Konzession gehandelt, erteilt 1967 für 99 Jahre und mit Beschluss vom 30. Mai 2024, veröffentlicht im BOJA am 23. April 2025, bis zum 3. Oktober 2066 verlängert
Investitionein Programm zum Austausch der Stege über EUR 7.820.000 ohne Mehrwertsteuer, 2022 bis 2025, das fünfzehn neue Liegeplätze schuf, alle mit 15 x 4,30 m
FlughäfenMálaga Costa del Sol rund 55 bis 60 km und 40 bis 55 Minuten, Gibraltar rund 67 km und 48 bis 57 Minuten über eine Landgrenze
Besuchernach der Zählung der Gemeinde Marbella knapp fünf Millionen im Jahr, und Terrassen und Strandkonzessionen verdienten 2021 mehr als das gesamte Liegegeschäft

Was Puerto Banús wirklich ist

Puerto Banús wurde im Mai 1970 in Nueva Andalucía eröffnet, rund sechs Kilometer westlich der Stadt Marbella an der Costa del Sol. Bauherr war der spanische Immobilienentwickler José Banús, entworfen hat die Anlage der Architekt Noldi Schreck gemeinsam mit Marcos Sainz, und zwar als niedrig gebautes andalusisches Dorf um ein Hafenbecken herum statt als Wand aus Türmen. Die Eröffnung war der eigentliche Punkt: Der Aga Khan, Roman Polanski, Hugh Hefner, Fürst Rainier und Fürstin Grace waren da, und Julio Iglesias sang. Sechsundfünfzig Jahre später prägt das Dorf noch immer die Form des Ortes, und es ist noch immer die meistfotografierte Marina Spaniens.

Der Hafen umfasst 15 Hektar mit 915 Liegeplätzen für Yachten von 8 bis 50 Metern, bei Kartentiefen von 3 bis 6 Metern im Becken und etwa 7,5 Metern in der Einfahrt. Die Gemeinde Marbella beziffert die jährliche Besucherzahl auf knapp fünf Millionen Menschen. Betrieben wird der Hafen von Puerto José Banús, S.A. unter einer administrativen Konzession der Junta de Andalucía, beaufsichtigt von der Agencia Pública de Puertos de Andalucía; der Konzessionszins, den das Unternehmen der Region 2021 zahlte, betrug EUR 355.063. Der Kontrollturm auf der Außenmole ist das Hafenbüro, das Feuer am Kopf der Mole ist grün, und die Marina arbeitet auf UKW-Kanal 9.

The main quay at last light, the mountain lit behind the fleet.
The main quay at last light, the mountain lit behind the fleet.Photo: kallerna / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Die Größenfrage, beantwortet mit den Zahlen der Marina

Puerto Banús wirkt sehr viel größer, als er ist, und diese Korrektur ist keine Meinungssache. In der wirtschaftlichen Studie, die Puerto José Banús, S.A. im April 2023 bei der Junta de Andalucía einreichte, um die Verlängerung der Konzession zu begründen, hat das Unternehmen seinen Liegeplatzbestand Zeile für Zeile aufgeschlüsselt. Es gibt 502 Plätze mit 8 mal 2,60 Metern, 233 mit 12 mal 3,75, 43 mit 15 mal 4,30, 83 mit 18 mal 4,80, 36 mit 26 mal 5,80, sechs mit 30 mal 6,50, einen mit 35 mal 7, zehn mit 50 mal 8 und einen mit mehr als 50 mal 9. Zusammen 915, auf 42.165 Quadratmetern Wasserfläche.

Und nun lesen Sie das noch einmal als Käufer. Achtzig Prozent von Puerto Banús sind Boote von 12 Metern und darunter. Vierundfünfzig Liegeplätze im ganzen Hafen messen 26 Meter oder mehr. Achtzehn messen 30 Meter oder mehr. Elf gehören zur 50-Meter-Klasse, und genau eine Position ist als über 50 Meter beschrieben. Der veröffentlichte Tarif 2026 bestätigt das: Das größte benannte Band ist Typ I mit 50 mal 9 Metern, alles darüber fällt in eine einzige unnummerierte Zeile namens Upper length, und das Tarifblatt verweist für jede Überschreitung von Breite oder Länge auf den Kundendienst. Wer eine 55-Meter-Yacht fährt, plant um Puerto Banús keine Saison. Es ist ein Mittagsstopp, den man lange im Voraus bucht, sofern die eine Position frei ist.

Motor yachts lie stern-to along the quay. Almost everything here is under 30 m, and the berths that take more are counted in single figures.
Motor yachts lie stern-to along the quay. Almost everything here is under 30 m, and the berths that take more are counted in single figures.Photo: Mark Gilbert / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
Puerto Banús hat 915 Liegeplätze, achtzehn davon sind dreißig Meter lang oder länger, und keinen dieser achtzehn hält die Marina selbst.
Cars parked on the quay beside the boats. Puerto Banus is as much a promenade as a harbour, and the front row is a stage.
Cars parked on the quay beside the boats. Puerto Banus is as much a promenade as a harbour, and the front row is a stage.Photo: Sean Glossop / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Wem das Wasser gehört, und warum das die Buchung verändert

Die zweite strukturelle Tatsache ist noch merkwürdiger als die erste. Von den 915 Liegeplätzen betreibt der Konzessionär nur 194 selbst. Die übrigen 721, also 79 Prozent der Plätze und 82 Prozent der Wasserfläche, sind Dritten zur bevorzugten Nutzung überlassen. Diese Inhaber zahlen Beiträge in eine Gemeinschaft der Liegeplatzinhaber, die Comunidad de Titulares de Puerto Banús, die Betriebs- und Instandhaltungskosten deckt und 2021 EUR 831.902 einnahm. Der Konzessionär zahlt für seine eigenen Plätze ebenfalls ein, im selben Jahr EUR 595.270.

Jetzt legt man die Größentabelle über die Eigentumsverhältnisse. Von den 194 eigenen Liegeplätzen der Marina sind 97 acht Meter lang, 63 zwölf, 20 achtzehn, zwölf fünfzehn und zwei sechsundzwanzig. Bei 30 Metern hält sie nichts, bei 35 nichts, bei 50 nichts und darüber nichts. Jeder große Liegeplatz in Puerto Banús gehört ausnahmslos einem privaten Inhaber. Eine Superyacht, die hier eine Saison sucht, hat es also gar nicht wirklich mit dem Hafen zu tun; sie mietet über einen Makler von einer Privatperson, zu deren Bedingungen, und die Rolle der Marina beschränkt sich darauf, Strom und Wasser abzurechnen und Sie einzuchecken. Das erklärt auch, warum der Markt für große Liegeplätze hier so undurchsichtig ist, wie der für kleine es nicht ist.

The restaurant frontage on the quay, with tables a few metres from the passerelle.
The restaurant frontage on the quay, with tables a few metres from the passerelle.Photo: kallerna / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Was ein Liegeplatz 2026 kostet

Puerto Banús veröffentlicht immerhin einen Tarif, was mehr ist, als die meisten spanischen Marinas dieses Zuschnitts zustande bringen. Das Blatt für 2026 führt die Hochsaison im Juni, Juli, August und September, die Zwischensaison im Mai und Oktober und die Nebensaison von November bis April, die Preise sind inklusive Mehrwertsteuer angegeben und ohne eine Abgabe, die das Blatt Tax 0 nennt. Tagessätze in der Hochsaison: EUR 50 für 8 mal 2,60 Meter, EUR 89 für 12 mal 3,75, EUR 150 für 15 mal 4,30, EUR 198 für 18 mal 4,80, EUR 343 für 26 mal 5,80, EUR 366 für 30 mal 6,50, EUR 537 für 35 mal 7, EUR 1.582 für 50 mal 8, EUR 2.498 für 50 mal 9 und EUR 5.271 für die Zeile Upper length. In der Nebensaison lauten dieselben Bänder EUR 17, 27, 75, 101, 174, 208, 290, 459, 711 und 1.530.

Die Jahrestarife sind die Zahl, auf die es für jeden ankommt, der hier stationiert ist: EUR 5.017 bei 8 Metern, EUR 10.971 bei 12, EUR 19.402 bei 15, EUR 26.173 bei 18, EUR 49.870 bei 26, EUR 56.143 bei 30, EUR 80.216 bei 35, EUR 176.714 bei 50 mal 8, EUR 278.184 bei 50 mal 9 und EUR 536.618 für Upper length. Man beachte den Sprung zwischen den beiden 50-Meter-Bändern: Ein einziger zusätzlicher Meter Breite kostet EUR 101.470 im Jahr, Breite wird in diesem Hafen also weit härter bepreist als Länge. Längere Aufenthalte werden bei Vorauszahlung rabattiert, mit 15 Prozent für einen Monat, 20 für drei, 25 für sechs und 30 Prozent für acht Monate im Fenster von Oktober bis Mai, in der Hochsaison dagegen nur mit 8 und 12 Prozent für einen und drei Monate. Eine Reservierung verlangt 50 Prozent des Angebotsbetrags im Voraus, und der Vorauszahlungsrabatt auf das Jahrespaket wird mit bis zu 50 Prozent beworben, dazu eine vergünstigte Parkkarte sowie Kranen, Zuwasserlassen und sieben Tage im Werftgelände.

Puerto Banus from the air. The port is compact and hemmed in, which is why the berth mix is what it is.
Puerto Banus from the air. The port is compact and hemmed in, which is why the berth mix is what it is.Photo: Adam Cli / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Einen Liegeplatz kaufen, und das Datum an seinem Ende

Wasser kann man in Spanien nicht besitzen. Was in Puerto Banús den Besitzer wechselt, ist ein Recht auf bevorzugte Nutzung bis zum Ende der administrativen Hafenkonzession, und dieses Enddatum hat sich gerade verschoben. Die Konzession wurde 1967 für 99 Jahre erteilt. Der geführte Titel lief bis 2043, und Puerto José Banús, S.A. beantragte nach einer Reform des andalusischen Hafengesetzes von 2020 die Konsolidierung der vollen 99-jährigen Laufzeit. Die Junta de Andalucía entschied die Sache mit Beschluss vom 30. Mai 2024, veröffentlicht im BOJA am 23. April 2025, der die wesentliche Änderung der Konzession als Verlängerung ihrer Laufzeit bis zur Endperiode festhält, bis zum 3. Oktober 2066. Das ist das Datum, auf den Tag genau. Das anderswo auftauchende Jahr 2067 ist der Horizont des unternehmenseigenen Cashflow-Modells und keine Konzessionslaufzeit, und Maklerangebote, die mit einer Konzession bis 2070 werben, sind durch keine offizielle Quelle gedeckt.

Bezahlt wurde die Verlängerung mit Investitionen. Das Unternehmen verpflichtete sich zu einem Programm zum Austausch der Stege mit einem Auftragsbudget von EUR 7.820.000 ohne Mehrwertsteuer, EUR 9.462.200 mit ihr, in drei Phasen zwischen 2022 und 2025: zuerst die allgemeinen Netze und die Stege 6 und 7, dann die Stege 3 und 4 samt dem ersten Abschnitt von Steg 2, danach die Stege 5 und 8 mit dem zweiten Abschnitt von Steg 2. Die Behörde setzte die anrechenbare Investition auf EUR 7.845.354,61 fest. Und nun der Teil, den ein Eigner einer großen Yacht zweimal lesen sollte: Die von diesem ganzen Programm neu geschaffenen Liegeplätze sind fünf mit 15 mal 4,30 Metern an Steg 6 und zehn weitere derselben Größe an Steg 3. Fünfzehn neue Plätze, jeder einzelne fünfzehn Meter lang, und keiner in der dritten Phase. Puerto Banús hat fast acht Millionen Euro in die eigene Modernisierung gesteckt und dabei keinen einzigen Meter Kapazität für große Yachten geschaffen. Auf der Wiederverkaufsseite ist das kleine Ende offen bepreist, ein Liegeplatz mit 12 mal 3,75 Metern an Steg 4 stand 2026 mit EUR 96.000 in der Liste, während Plätze mit 18, 26, 30 und 50 Metern von mehreren Maklern ganz ohne Zahl angeboten werden.

Larger motor yachts on the outer quay, the limit of what the port can take.
Larger motor yachts on the outer quay, the limit of what the port can take.Photo: Zeisterre / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
Sailing yachts in the inner basin, where the smaller berths are.
Sailing yachts in the inner basin, where the smaller berths are.Photo: Zeisterre / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Der Wind, die Einfahrt und die Frage nach dem Schwell

Diese Küste lebt von zwei Winden mit zwei Namen. Der Levante kommt aus Osten, weht in Böen mit 20 bis 40 Knoten, baut eine kurze, steile See von etwa einem bis zwei Metern auf, drückt die Sicht und liegt typischerweise drei bis fünf Tage am Stück über dem Gebiet, meist im Sommer. Der Poniente kommt aus Westen vom Atlantik her, bleibt in der Regel unter 15 Knoten und hinterlässt flaches, oft spiegelglattes Wasser; er tritt im Frühjahr und im Herbst häufiger auf. Die Charterbetriebe in Marbella behandeln den Poniente als den Arbeitswind und den Levante als den Wind, der darüber entscheidet, ob ein kleineres Boot überhaupt ausläuft, und sie beschreiben Puerto Banús selbst als durch Lage und Anordnung natürlich vor dem Ostwind geschützt.

Die dokumentierte Gefahr liegt hier in der Einfahrt und nicht im Becken. Fahrtensegler haben von der Costa del Sol berichtet, dass Winterstürme Sand schneller in die Hafeneinfahrten dieser Küste schieben, als die Bagger ihn räumen, mit einer Untiefe in Puerto Banús auf der Seite der Wellenbrechermole, markiert durch eine Reihe von Steuerbordtonnen, und mit einer ausdrücklichen Warnung, bei östlicher Dünung nicht einzulaufen. Dieser Bericht stammt vom April 2015, er ist also als stehende Eigenschaft dieser Küste zu lesen und nicht als aktuelle Peilung; wer einen tiefen Kiel in die Rinne führt, holt sich vorher eine frische Tiefenangabe im Büro der Hafenmitarbeiter. Zur konkreten Frage nach dem Schwell im Becken hat Yotters keinen dokumentierten Fall von Dünungsschäden an längsseits liegenden Booten in Puerto Banús und keine veröffentlichte Untersuchung zur Wellenunruhe gefunden und sagt das lieber, als etwas zu erfinden. Unbestreitbar ist, dass dies eine offene, nach Süden gerichtete Küste ohne vorgelagerte Inseln und ohne natürliche Bucht ist, der Schutz besteht also vollständig aus dem, was die beiden Molen leisten.

Die Sicherheit, die Menge und was die Bilanz verrät

Die Sicherheitsgeschichte ist real und sie ist jung. Am 3. Oktober 2025 wurde ein 25-jähriger Mann auf einer Cafeterrasse in Puerto Banús erschossen; Diario Sur meldete die Tat und die Festnahme eines 38-jährigen Verdächtigen noch am selben Abend nach einer Absperraktion der Polizei, und El Mundo brachte die Schüsse mit der organisierten Kriminalität und mit schwedischen kriminellen Netzwerken an dieser Küste in Verbindung. Die Polizei reagierte mit verstärkten Streifen und zusätzlichen Kameras im Hafen. Das ist ein Vorfall und kein Muster, aus dem irgendjemand hochrechnen sollte, aber es ist die Art von Information, auf die ein Liegeplatzinhaber Anspruch hat, wenn er dort ein Schiff zurücklässt. Die Marina selbst unterhält einen Sicherheitsdienst rund um die Uhr mit Videoüberwachung und durchgehend besetzten Hafenmitarbeitern und gab 2021 EUR 488.095 und 2020 EUR 677.620 für Sicherheit aus. 2021 war Sicherheit damit die zweitgrößte ausgewiesene Betriebsposition der Eingabe, hinter den EUR 595.270, die der Konzessionär im selben Jahr in die Gemeinschaft der Liegeplatzinhaber einzahlte.

Die Menge ist für Puerto Banús nicht nebensächlich, sie ist das Geschäftsmodell, und die Bilanz beweist es. 2021 nahm der Konzessionär EUR 7,26 Millionen ein. Auf das Liegen, eigene wie überlassene Plätze zusammen, entfielen davon EUR 1,91 Millionen, etwa ein Viertel. Allein Terrassen und Strandkonzessionen brachten EUR 1,93 Millionen, knapp mehr als das gesamte Liegegeschäft, bei Zahlen von jeweils rund EUR 1,9 Millionen etwa EUR 17.500 mehr. Dazu kommen hafenfremdes Parken mit EUR 1,05 Millionen, hafenfremde Versorgung mit EUR 0,64 Millionen, Werbung und Veranstaltungen mit EUR 0,31 Millionen und ein Rest von EUR 0,27 Millionen sonstiger hafenfremder Erträge, womit die nicht maritime Seite des Hauses auf EUR 4,20 Millionen kommt, 58 Prozent des Gesamtumsatzes. Die Tankstelle setzte im Vergleich dazu EUR 70.594 um. Puerto Banús ist ein Einkaufs-, Gastronomie- und Beachclub-Areal, das nebenbei Liegeplätze verkauft, und rund fünf Millionen Besucher im Jahr laufen über die Kaje, an der Sie liegen. Wer Privatsphäre sucht, ist hier im falschen Hafen des Mittelmeers, und keine getönte Scheibe ändert daran etwas.

Die Anreise und die Ankunft

Málaga Costa del Sol ist der Flughafen, rund 55 bis 60 Kilometer entfernt und bei normalem Verkehr 40 bis 55 Minuten über die AP-7 und die A-7, Taxis und Festpreistransfers werden mit EUR 70 bis EUR 95 angeboten, der übliche Festpreis liegt bei EUR 79 bis EUR 85. Es ist ein richtiger internationaler Flughafen mit Langstreckenanbindung, und das ist der größte praktische Vorteil, den Puerto Banús gegenüber den kleineren andalusischen Häfen hat. Gibraltar ist die andere Möglichkeit, rund 67 Straßenkilometer und 48 bis 57 Minuten, aber dazu gehören eine Landgrenze und eine Startbahn, die bei jeder Flugbewegung für den Straßenverkehr gesperrt wird, das lohnt sich also für eine Ankunft aus London und selten für sonst etwas. Der Concierge des Hafens organisiert Transfer, Mietwagen und Proviant, wenn man rechtzeitig per E-Mail fragt.

Auf dem Seeweg ist das Verfahren veröffentlicht und präzise. Rufen Sie das Büro der Hafenmitarbeiter auf UKW-Kanal 9, sobald Sie innerhalb von fünf Seemeilen sind, und richten Sie sich nach den Anweisungen; die Höchstgeschwindigkeit in der Rinne und im Hafen beträgt 3 Knoten, und Sie werden gebeten, keine Welle zu machen. Die Hafenmitarbeiter helfen beim Festmachen und sind rund um die Uhr im Dienst. Eingecheckt und bezahlt wird anschließend im Kundendienstbüro im Kontrollturm, geöffnet montags bis freitags von 08:30 bis 18:30 Uhr und an den Wochenenden von 08:30 bis 14:00 und von 16:00 bis 18:30 Uhr; wer außerhalb dieser Zeiten ankommt, wird von den Hafenmitarbeitern eingecheckt und bekommt einen Platz zugewiesen. Mitzubringen sind eine Crew- und Passagierliste, Kopien der Pässe des Schiffsführers und des Eigners, die Registrierung und die Versicherung des Bootes, die voraussichtlichen Ankunfts- und Abfahrtszeiten, der letzte Hafen und das nächste Ziel sowie eine gültige Kreditkarte. Einchecken ist jederzeit möglich; der Liegeplatz muss am Abreisetag bis 12:00 Uhr geräumt sein, sonst wird eine weitere Nacht berechnet. Die Tankstelle hat von November bis April von 08:00 bis 18:00 Uhr und von Mai bis Oktober von 07:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

Die Werft, die Betriebsstoffe und die ehrlichen Lücken

Es gibt eine arbeitende Werft auf dem Gelände, was für eine Marina dieses Zuschnitts ungewöhnlich ist, aber sie ist auf die Flotte ausgelegt, die der Hafen tatsächlich hält, und nicht auf die, die sein Ruf nahelegt. Der Travellift ist mit 50 Tonnen angegeben, und der Tarif 2026 berechnet Kranbewegungen mit EUR 16,37 je laufendem Meter für Boote bis 14 Meter und EUR 24,02 je laufendem Meter darüber, den Mobilkran mit EUR 53,50 für Rümpfe bis 5,99 Meter und EUR 75,33 von 6 bis 8 Metern. Das Trockenliegen kostet EUR 0,57 je Meter und Tag im ersten Monat, EUR 0,71 im zweiten und EUR 0,88 im dritten, das Winterlager EUR 0,82, alles ohne Mehrwertsteuer. Jede Werftleistung außerhalb der Geschäftszeiten oder an einem Feiertag trägt einen Zuschlag von 100 Prozent. Die Betriebsstoffe werden gemessen: Wasser mit EUR 5,11 je Kubikmeter und Strom auf einer gleitenden Skala von EUR 0,5133 je kWh unterhalb von 500 kW im Monat bis herunter zu EUR 0,3570 oberhalb von 5.000, dazu eine Anschlussgebühr von EUR 1,91 bis EUR 12,99 pro Tag je nach Schiffstyp und Mindestpauschalen von EUR 4,91 für Strom und EUR 6,44 für Wasser. Der Landanschluss wird mit 16 bis 250 Ampere angegeben.

Drei Lücken gehören klar benannt. Erstens behandeln die eigenen Ankunftshinweise des Hafens Dokumente, Festmachen, Parken und Stornierung ausführlich und sagen zu Zoll und Einreise überhaupt nichts, eine Yacht, die von außerhalb der EU oder des Schengenraums kommt, klärt das also besser vor dem Auslaufen mit dem Hafen und den spanischen Behörden als an der Kaje. Zweitens ist kein Kraftstoffpreis veröffentlicht, und für keinen Liegeplatz oberhalb der benannten Tarifbänder ist ein Preis veröffentlicht, dort verweist das Blatt schlicht auf den Kundendienst. Drittens ist das Parken hier ein echter laufender Kostenpunkt und keine Nebensache: Die Jahreskarten kosten EUR 2.090 für die klassische, EUR 1.555 für die mittlere, EUR 760 für die ermäßigte und EUR 560 für die Dienstleisterkarte, inklusive Mehrwertsteuer, und jeder Kunde kauft eine. Rechnet man auf einem gekauften Liegeplatz noch den Beitrag zur Gemeinschaft der Liegeplatzinhaber hinzu, ist der Jahrestarif der Schlagzeile längst nicht die ganze Rechnung.

An Land, Anfahrt und Buchung

Getting thereMalaga Costa del Sol airport is about 55 to 60 kilometres away, 40 to 55 minutes on the AP-7 and A-7 in normal traffic, and it is the reason people base boats here rather than further west. Taxis and private transfers run EUR 70 to EUR 95, with the common fixed rate quoted at EUR 79 to EUR 85 including tolls. Gibraltar is roughly 67 kilometres and 48 to 57 minutes, but the drive includes a land border crossing and Gibraltar's runway shuts to road traffic for each aircraft movement, so it suits a London arrival and little else. Marbella town is about six kilometres east. The port's concierge will arrange transfers, car hire, provisioning and bookings if you email your requirements in advance rather than turning up with them.
Arriving by sea and checking inCall the dockhand office on VHF channel 9 when you are within five nautical miles of Puerto Banus and follow the instructions you are given. The speed limit in the channel and inside the harbour is 3 knots, and boats are asked to avoid making a wake that disturbs other craft or damages the quays. Dockhands assist with mooring and the office is open 24 hours. You must then go to Customer Service in the control tower to check in and pay: Monday to Friday 08:30 to 18:30, Saturday and Sunday 08:30 to 14:00 and 16:00 to 18:30. Outside those hours the dockhands handle it. Bring a crew and passenger list, copies of the master's and owner's passports, boat registration, boat insurance, estimated times of arrival and departure, port of origin and next destination, and a valid credit card. The port states that the information you give may be verified and that failure to provide it results in immediate suspension of services. Departure is by 12:00 or another night is charged. Access to the pontoons and to the showers is by card requested on arrival, and the wifi password comes from Customer Service and is free.
Reserving, and the cancellation rulesAdvance booking is what the port itself recommends, and it states that it cannot guarantee a berth to anyone arriving without one. Reservations go by email to the customer service address and become effective only when 50 per cent of the quotation has been paid. Cancellation terms are set by size. For boats of 14 metres and over, high season needs seven days written notice or the 50 per cent is forfeit, and mid and low season need 72 hours. For boats under 14 metres it is 48 hours in any season. An annual contract can only be cancelled before the boat enters the port, with seven days written notice. If you want the annual prepayment discounts, the money has to be paid in advance at the time of booking, not later.
What a berth costs, 2026High season is June to September, mid season is May and October, low season is November to April. Prices are stated with VAT included and a charge the tariff calls Tax 0 excluded. High season daily: EUR 50 at 8 x 2.60 m, EUR 89 at 12 x 3.75, EUR 150 at 15 x 4.30, EUR 198 at 18 x 4.80, EUR 343 at 26 x 5.80, EUR 366 at 30 x 6.50, EUR 537 at 35 x 7, EUR 1,582 at 50 x 8, EUR 2,498 at 50 x 9 and EUR 5,271 for the Upper length row. Low season for the same bands: EUR 17, 27, 75, 101, 174, 208, 290, 459, 711 and 1,530. Annual: EUR 5,017, 10,971, 19,402, 26,173, 49,870, 56,143, 80,216, 176,714, 278,184 and 536,618. Prepayment discounts run 15 per cent for one month, 20 for three, 25 for six and 30 for eight months between October and May, and 8 and 12 per cent for one and three months in high season, with up to 50 per cent quoted on the prepaid annual package. Anything beyond the published beam or length is on application.
Fuel, power, water and the extrasThe fuel station runs 08:00 to 18:00 from November to April and 07:00 to 20:00 from May to October, and no pump price is published. Water is EUR 5.11 per cubic metre with a EUR 6.44 minimum service charge. Electricity is banded by monthly consumption, from EUR 0.5133 per kWh up to 500 kW down through EUR 0.4652, EUR 0.4411, EUR 0.4171 and EUR 0.3809 to EUR 0.3570 above 5,000 kW, with a EUR 4.91 minimum service charge and a daily connection fee of EUR 12.99 for specialised vessels, EUR 7.93 for type I, EUR 4.57 for types II and III, EUR 2.71 for type IV and EUR 1.91 for types V to VII. Connectors are hired or bought at the dockhand office against a deposit, returned at departure. Parking is a genuine annual line item, not a courtesy: the access cards are EUR 2,090 classic, EUR 1,555 intermediate, EUR 760 reduced and EUR 560 provider, VAT included. If you own a berth rather than rent one, you also pay a quota to the berth-holders' community, which collected EUR 831,902 across the port in 2021.
The yard, and what it will and will not liftThere is a boatyard on the site with a 50 tonne travel lift, which places a hard practical ceiling well below the port's headline 50 metre berth length. Lift movements are charged at EUR 16.37 per linear metre for boats to 14 metres and EUR 24.02 per linear metre above that; the mobile crane is EUR 53.50 for hulls to 5.99 metres and EUR 75.33 from 6 to 8 metres, with a crane service charge of EUR 64.41. Hardstanding in the repair zone is EUR 0.57 per metre per day in the first month, EUR 0.71 in the second and EUR 0.88 from the third, and the wintering area is EUR 0.82. A pressure wash has a one hour minimum at EUR 64.41 and sandblasting is EUR 41.38 an hour, both of which must be done by a contractor authorised to work in the yard. Towing inside the port by the marina's own launch is EUR 19.21 an hour. All yard prices exclude VAT, and anything done outside business hours or on a holiday carries a 100 per cent surcharge.
Buying a berth, and what you are actually buyingThere is no freehold. A Puerto Banus berth is a right of preferential use running to the end of the port's concession, and 721 of the 915 berths are already held that way. The concession was granted in 1967 for 99 years; the working title ran to 2043, and the Junta de Andalucia extended it by resolution of 30 May 2024, published in the BOJA on 23 April 2025, to 3 October 2066. The 2067 in circulation is the end of the company's own cash-flow model, not a concession term, and brokerage listings advertising 2070 have no official basis at all, so read the title deed and not the advertisement. At the small end the market is transparent, with a 12 by 3.75 metre berth on pontoon 4 listed at EUR 96,000 in 2026. At 18, 26, 30 and 50 metres the same brokers advertise berths with no price at all. Add the community quota and the parking card to whatever you pay, and remember that the asset has a fixed end date roughly forty years out, so it amortises rather than appreciating indefinitely.
Eating, drinking and the crowd you are berthed inThe Muelle Ribera frontage is the restaurant line facing the yachts and it is where most of Puerto Banus eats and is seen eating; Cipriani and Nikki Beach are the internationally known names in and beside the port, and TripAdvisor lists around 130 restaurants inside the Puerto Banus area carrying roughly 32,000 reviews between them, which is a fair measure of the density. The honest way to understand the dining here, though, is through the port's own accounts: terraces and beach concessions brought the concessionaire EUR 1.93 million in 2021, more than all berthing income put together, and non-port revenue overall was 58 per cent of the business. Close to five million visitors a year come through. That produces a dining and retail estate that out-earns the berthing business and about as little privacy as a marina can offer, and you do not get one without the other.
What is NOT publishedNo fuel price, at all. No tariff figure for anything above 50 by 9 metres beyond a single Upper length row and an instruction to consult customer service, and no published rate for excess beam. No asking prices from any broker for berths of 18 metres and above, only for the small ones. No customs or immigration procedure anywhere in the port's official arrival instructions, which cover documents, mooring, parking and cancellations in detail and are silent on clearing a yacht arriving from outside the EU or Schengen, and Yotters could not establish from any official list whether Puerto Banus is a designated Spanish port of entry. Settle that before you sail with the Policia Nacional or the Guardia Civil at Marbella, or with the maritime authorities at Malaga, rather than on the quay. No wave-agitation or basin-surge study, and no published record of swell damage to boats alongside, so the shelter claim rests on the geometry of the two moles and on operator experience rather than on measurement. No current entrance survey either: the most recent public account of shoaling on the breakwater side dates from 2015, and the controlling depth in the channel is not published anywhere, so a deep hull should take a figure from the dockhand office and check the Instituto Hidrografico de la Marina notices before committing to the entrance. And the tariff sheet itself carries the line that all prices may be modified without prior notice.

Was Eigner und Crew berichten

Was gut ist und worauf zu achten ist

Stärken

  • A published tariff at every size, which is rare hereDaily, seasonal and annual rates for all nine berth types, plus metered fluid rates, yard rates and parking cards, all in one public 2026 document. Most Spanish marinas of this profile quote on application.
  • A long-haul airport under an hour awayMalaga Costa del Sol is 55 to 60 km and 40 to 55 minutes on the motorway at a fixed transfer of about EUR 79 to EUR 85. A full long-haul airport at that distance is a real advantage over the smaller Andalusian ports, though it is a longer run than Palma is from Puerto Portals or Nice is from Cannes.
  • Genuine long-stay economicsPrepayment discounts of 25 and 30 per cent for six and eight months across October to May, plus up to 50 per cent on the prepaid annual package with a parking card and a haul-out, launch and seven days ashore included.
  • A working yard on the siteA 50 tonne travel lift, mobile crane, hardstanding from EUR 0.57 per metre per day and a wintering area, so a boat under about 20 metres can be maintained without leaving the port.
  • A retail and dining estate that out-earns the marinaTerraces and beach concessions brought the concessionaire EUR 1.93 million in 2021 against EUR 1.91 million from all berthing, and non-port income was 58 per cent of a EUR 7.26 million business. Around 130 restaurants are listed inside the port area and close to five million visitors a year keep them open through the winter.

Worauf zu achten ist

  • It is far smaller at the top than its reputationEighteen berths of 30 metres or more in a port of 915, eleven in the 50 metre class and one position above 50 metres. Anything larger is a single unnumbered Upper length row and a phone call.
  • The marina cannot sell you a large berth at any priceAll 18 berths of 30 metres and above are ceded to private holders. The concessionaire's own 194 berths top out at 26 metres, so a superyacht deals with an individual through a broker on that individual's terms.
  • Beam is punished, and the eight million euro refit added nothing at the topOne extra metre of beam at 50 metres costs EUR 101,470 more a year, EUR 278,184 against EUR 176,714. And the 2022 to 2025 pontoon programme, budgeted at EUR 7.82 million, created fifteen new berths of which every one is 15 metres.
  • There is no privacy and there is a security recordRoughly five million visitors a year walk the quay, and a man was shot dead on a cafe terrace in the port on 3 October 2025 in an incident linked by El Mundo to organised crime, after which police added patrols and cameras.
  • You are buying a wasting asset with a date on itNo freehold exists. A berth is a right of use to the end of a concession granted in 1967 for 99 years and extended by resolution of 30 May 2024, published 23 April 2025, to 3 October 2066. Listings claiming 2070 are unsupported. Add the berth-holders' community quota and the parking card to the headline tariff.
  • The entrance is the weak point of an unsheltered coastNo islands, no bay, protection is entirely the two moles. Cruisers have reported shoaling on the breakwater side marked with starboard-hand buoys and advised against entering in an easterly swell, and no current public survey of entrance depth exists.

Für wen: Ein Eigner eines Bootes zwischen 12 und 26 Metern, der eine Adresse in Marbella will, einen Langstreckenflughafen in einer Stunde Entfernung und einen veröffentlichten Tarif, und dem es nichts ausmacht, dass jährlich fünf Millionen Menschen an seinem Heck vorbeilaufen.

Profil, zusammengestellt von Yotters aus öffentlichen Quellen.
Yotters-RedaktionChefredakteur: Leon SolimanRedaktionelle Standards
Recherchiert aus Primärquellen: Puerto Jose Banus, S.A., Agencia Publica de Puertos de Andalucia, Junta de Andalucia (BOJA), Forbes Espana, Diario Sur, El Mundo, Yachting Monthly and Practical Boat Owner forums, Superyacht Guide, Milbarcos, Direct Berth, Ayuntamiento de Marbella, TripAdvisor.

Mehr aus Marinas

Marinas

Al Mouj Marina (Muscat)

Marinas

D-Marin Mandalina (Sibenik)

Marinas

Dubai Harbour Marina

Partner werden

Marinas und Liegeplätze gehören auf Yotters.

Tragen Sie Ihre Marke ein, übernehmen Sie Ihr Profil oder planen Sie eine Kampagne mit der Redaktion, die Eigner, Broker und Werften zuerst lesen.

Ich interessiere mich für Marinas

Das Yotters Briefing

Die Yachtwelt, jeden Morgen gelesen.

Die Themen, die die Yachtwelt bewegen, bevor der Markt sich bewegt. Lesen Sie mit den Eignern, Brokern und Werften, die den Tag mit Yotters beginnen.